Nach seiner jüngsten Zählung von 291 Game-of-the-Year-Siegen, die den dritten Platz aller Zeiten sicherten, hat Clair Obscur: Expedition 33 nun The Last of Us Part II (326 Siege) für Platz zwei überholt gemäß einer Aktualisierung vom 11. Januar 2026 von einem Gaming-Awards-Tracker. Elden Ring hält Platz eins mit 435. Der Meilenstein hat hitzige Community-Debatten über Spielerbes und Award-Legitimität ausgelöst.
Clair Obscur: Expedition 33 ist im Ranking der Game-of-the-Year-Awards aller Zeiten weiter aufgestiegen und hat The Last of Us Part II für Platz zwei überholt, laut einer Aktualisierung vom 11. Januar 2026 auf einer Gaming-Awards-Tracking-Seite. Aufbauend auf seinen zuvor gemeldeten 291 Siegen aus 2025 – die Baldur's Gate 3 verdrängten – übertrifft der RPG von Sandfall Interactive nun die 326 von TLOU2, während FromSoftwares Elden Ring mit 435 dominant bleibt. Der Wechsel hat lebhafte Online-Diskussionen auf Twitter und Reddit angeheizt. Der Post von Dexerto rief Jubel für Clair Obscur hervor sowie Verteidigungen von Elden Ring, wie MaDZaAcs 'Will never take my goat Elden ring off the throne.' Kritiker von TLOU2 tauchten wieder auf, mit ReroJoestar, der es 'garbage' nannte, und CrytoSpo, der behauptete, die Siege von 2020 seien 'rigged' gewesen inmitten von Konkurrenz durch Titel wie Doom Eternal. Andere kontextualisierten den Aufstieg: Hwang Seong merkte an, dass 2020 ein stärkeres Feld hatte als 2025, während Juventino Clair Obscur als 'just another JRPG' abtat. Die anhaltende Kontroverse über die frühe KI-Nutzung der Entwickler hält an. Diese Reaktionen verdeutlichen, wie GOTY-Awards einen Momentaufnahme-Kritiker-Konsens einfangen, der oft mit Fan-Meinungen und evolvierenden Vermächtnissen kollidiert.