Genossenschaftenminister Ferry Juliantono hat den China Council for the Promotion of International Trade (CCPIT) eingeladen, strategischer Partner bei der Bereitstellung von landwirtschaftlicher Produktionsausrüstung für indonesische Landwirte zu werden. Das Treffen fand in Jakarta mit Vertretern des CCPIT und Führern von Dorfgemeinschaftskooperativen statt. Diese Zusammenarbeit soll das Ökosystem von Kopdes Merah Putih stärken und die Lebensmittelproduktion ankurbeln.
In Jakarta am vergangenen Freitag traf Genossenschaftenminister Ferry Juliantono mit Li Feng von CCPIT Indonesien und Portasius Nggedi, Vorsitzendem der Dachorganisation der Dorfkooperativen (KUD), zusammen. Das Treffen diskutierte Partnerschaften zur Lieferung moderner landwirtschaftlicher Technologie und Ausrüstung, die als fähig gelten, die Erträge der Landwirte zu steigern und die Aktivitäten von Kopdes Merah Putih zu festigen. Ferry betonte die Bedeutung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit. „Ich glaube, dass solche Kooperationen das Geschäftsumfeld stärken werden, das wir für Kopdes Merah Putih aufbauen“, sagte er. Er hob das enorme Potenzial der Dorf landwirtschaft hervor für die Lebensmittelsicherheit, wenn es kollektiv über Kooperativen verwaltet wird, und positionierte die Landwirtschaft als primäre Geschäftseinheit. Ferry zufolge bleiben viele natürliche Ressourcen in Dörfern ungenutzt, einschließlich Land und Agrarprodukte, die den Bedarf an Lebensmitteln decken und wirtschaftlichen Wert schaffen könnten. Die Beteiligung von Kooperativen an der Landwirtschaftsverwaltung würde doppelte Effekte erzeugen: Steigerung der Lebensmittelproduktion, Schaffung neuer Arbeitsplätze und Stärkung lokaler Wirtschaftsketten. Er fügte hinzu: „Das Vorhandensein von Kopdes Merah Putih sollte auf die Bewirtschaftung spezifischer Potenziale in jeder Region ausgerichtet werden, anstatt nur einheitliche Geschäfte zu betreiben. Dieser Ansatz ist anpassungsfähiger an lokale Bedingungen und Bedürfnisse.“ Mit modernen Produktionswerkzeugen aus China ist Ferry optimistisch, dass Dorfhofkooperativen nachhaltige gemeinschaftsbasierte Ökonomien vorantreiben können.