CS Kagwe erläutert Bedingungen für die Verpachtung staatlicher Zuckerunternehmen

Kabinettssekretär Mutahi Kagwe hat strenge Bedingungen für die 30-jährige Verpachtung von vier staatlichen Zuckerunternehmen vor einem parlamentarischen Ausschuss dargelegt. Die Übergabe an private Firmen erfolgte im Mai 2025 mit Anforderungen, die auf Investitionen und Gemeinschaftsvorteile fokussiert sind. Wichtige Bedingungen umfassen feste Mietgebühren und Verbote der Übertragung des Pachtvertrags.

Am 3. Dezember 2025 legte Kabinettssekretär für Landwirtschaft und Viehzuchtentwicklung Mutahi Kagwe die Bedingungen der Pachtverträge für staatliche Zuckerunternehmen einem parlamentarischen Ausschuss vor. Die Pachtverträge betreffen die Zuckerunternehmen South Nyanza, Nzoia, Chemelil und Muhoroni, die am 10. Mai 2025 an private Einheiten übergeben wurden.

Busia Sugar Industry Ltd übernahm South Nyanza, West Kenya Sugar Company Ltd übernahm Nzoia, Kibos Sugar & Allied Industries Ltd erwarb Chemelil und West Valley Sugar Company Ltd verwaltet Muhoroni. Die Mietgebühren betragen Kshs. 40.000 pro Hektar jährlich für Chemelil, Muhoroni und Sony Sugar, während Nzoia Kshs. 45.000 pro Hektar verlangt. Die Pächter müssen Konzessionsgebühren von Kshs. 4.000 pro Tonne Zucker und Kshs. 3.000 pro Tonne Melasse zahlen sowie eine Vorauszahlung als Kulanz gleich einem Jahresmietzins.

Kagwe betonte Einschränkungen und sagte: „Der Pächter darf den Pachtvertrag oder einen Teil davon nicht abtreten, übertragen, verpfänden oder anderweitig veräußern.“ Die Pächter sind verpflichtet, in die Zuckerrohrentwicklung zu investieren, Mühlen zu modernisieren, Maschinen zu erneuern und neue Technologien für Effizienz einzuführen. Sie müssen auch in die Kogenerierung von Strom, Bioethanol-Produktion und Nebenprodukte diversifizieren. Am Ende der Pacht fallen alle Investitionen an die Regierung zurück. Kagwe fügte hinzu: „Das Kernland darf nur für die Zuckerrohrentwicklung genutzt werden und nicht als Sicherheit durch den Pächter verwendet werden.“

Die Einnahmen aus den Pachten werden lokale Gemeinschaften durch Boni für Farmer unterstützen. Während Land, Gebäude, Anlagen und Maschinen in die Pacht einbezogen sind, sind Kraftfahrzeuge und Vieh ausgenommen.

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