Am 8. November 2025 erhielt Kuba Solidaritätsbekundungen von mehreren Ländern nach den Verwüstungen, die durch Hurrikan Melissa verursacht wurden. Japan lieferte eine Notspende, Venezuela versandte Tausende von Tonnen Hilfe, und der kubanische Vizepräsident Salvador Valdés Mesa dankte kolumbianischen Unterstützern.
Hurrikan Melissa verursachte erhebliche Schäden in Kuba, insbesondere in der östlichen Region, und traf zahlreiche Menschen. Als Reaktion darauf lieferte die japanische Regierung eine Notspende in Havanna, um den Opfern zu helfen, eine Geste, die die Solidaritätsbande zwischen den beiden Nationen stärkt.
Aus Caracas schickte Venezuela einen weiteren Transport humanitärer Hilfe mit mehr als 5.000 Tonnen Lebensmitteln, Medikamenten, Vorräten und Spielzeug, der in den Osten Kubas unterwegs ist, um den Betroffenen zu helfen. Dies ist der zweite solcher Transport und unterstreicht die Kooperation zwischen den beiden Ländern.
In Santa Marta, Kolumbien, traf sich der kubanische Vizepräsident Salvador Valdés Mesa mit Mitgliedern der Solidaritätsbewegung mit Kuba (MCSC) und Kubanern, die im Land leben. Später drückte er seinen Dank für die Unterstützung Kubas durch die MCSC, andere befreundete Gruppen und Einzelpersonen aus. Diese Aktionen spiegeln die anhaltende internationale Unterstützung für Kuba in Krisenzeiten wider und helfen bei der Erholung der betroffenen Gemeinschaften.