David Wains neueste Komödie 'Gail Daughtry and the Celebrity Sex Pass' hatte am 25. Januar 2026 im Sundance Film Festival Premiere und erhielt Lob für ihre antic-satirische Auseinandersetzung mit High-Concept-Filmen. Mit Zoey Deutch als naiver Friseurin aus Kansas, die in Los Angeles ein Treffen mit einer Berühmtheit jagt, verbindet der Film FischausdemWasser-Tropen mit surrealer Absurdität. Rezensenten heben seine liebevolle Verbeugung vor Hollywood-Klischees hervor, während er pausenlose Gags liefert.
Regie führte David Wain, bekannt für Spoofs wie 'Wet Hot American Summer' von 2001 und 'They Came Together' von 2014. 'Gail Daughtry and the Celebrity Sex Pass' handelt von Gail Daughtry, gespielt von Zoey Deutch. Gail, eine bodenständige Friseurin aus Wilbur, Kansas, teilt einen Celebrity-Sex-Pass mit ihrem Verlobten, dargestellt von Michael Cassidy. Die Handlung beginnt, als ihr Verlobter seinen Pass bei Jennifer Aniston bei einer Buchsignierstunde einlöst, was Gail nach Los Angeles zu ihrer Chance mit Jon Hamm treibt. Begleitet von ihrer Salon-Kollegin Otto (Miles Gutierrez-Riley), navigiert sie durch die Unterwelt der Stadt und gewinnt Verbündete wie den angehenden Agenten Caleb (Ben Wang) und einen skurrilen John Slattery als er selbst, der vom abgewrackten Schauspieler zum unwahrscheinlichen Helden avanciert. Die Geschichte spiegelt 'The Wizard of Oz' wider, mit Gail als unschuldiger Dorothy, die eine bunte Truppe um sich schart inmitten von Komplikationen, einschließlich vertauschter Koffer mit Gangstern (Joe Lo Truglio und Mather Zickel), die einen Welt-Dominationsplan bergen. Wain durchdringt den 93-minütigen Film mit übertriebenen Stereotypen, vom feindselig-narrenden Briefträger (Fred Melamed) bis zu Cameos von Weird Al als Waffennarr und Ken Marino als tragischem Paparazzo namens Vincent. Ein Taxifahrer schwärmt von Elizabeth Perkins, und ein Hotelportier empfiehlt Besuche bei McDonald's, Starbucks und einem Foot Locker mit illegalen Angeboten. Jon Hamms persönliche Assistentin (Tobie Windham) gibt düstere Warnungen vom Chateau Marmont aus. Wie Variety bemerkt, ist der Film 'ein High-Concept-Film, der High-Concept-Filme parodiert', durchsetzt mit 'flaky surrealer, mediengetränkter Wahnsinn'. Produziert von A Likely Story und Oval-5, mit Anthony Bregman, Peter Cron, Ken Marino, David Wain, Crystine Zhang und Charles Zhong als Produzenten, stammt das Drehbuch von Marino und Wain mit Kamera von Kevin Atkinson, Schnitt von John Daigle und Musik von Craig Wedren. Trotz seiner künstlichen Prämisse gelingt es dem Film durch seinen kühnen, meta-absurden Ansatz Lacher zu erzeugen und bietet eine nostalgische Satire auf eine vergangene Hollywood-Ära.