Der Film 'Sexa', inszeniert und mit Gloria Pires in der Hauptrolle, startet diese Woche in den Kinos von São Paulo. Die brasilianische Produktion thematisiert Alterung und unwahrscheinliche Liebe über Generationen hinweg. Andere nationale Releases wie 'Livros Restantes' und 'Traição Entre Amigas' ergänzen das Programm.
In den Kinos von São Paulo präsentiert die Programmgestaltung diese Woche herausragende nationale Uraufführungen, angeführt von 'Sexa'. Inszeniert und mit Gloria Pires in der Hauptrolle, folgt der 90-minütige Film, freigegeben ab 14 Jahren, Barbara, einer 60-jährigen Frau, die nach romantischen Enttäuschungen über das Altern nachdenkt. Sie gibt die Hoffnung auf Liebe auf, bis sie David trifft, einen 25 Jahre jüngeren Witwer, gespielt von Thiago Martins. Diese Begegnung zwingt Barbara, zwischen der Umarmung der Leidenschaft oder dem Nachgeben vor Ängsten vor sozialer Verurteilung wegen ihres Altersunterschieds zu wählen. Isabel Fillardis rundet die Hauptbesetzung ab.
Im Jahr 2025 veröffentlicht, markiert 'Sexa' das Spielfilm-Regiedebüt von Gloria Pires. Die Geschichte beleuchtet persönliche und gesellschaftliche Probleme wie generationelles Vorurteil in der Romantik. Gleichzeitig haben andere brasilianische Filme Premiere: 'Livros Restantes', inszeniert von Marcia Paraiso, mit Denise Fraga als Ana Catarina, die alte Bücher zurückgibt und Erinnerungen durch Wiedersehen nach 20 Jahren wiederbelebt. 'Traição Entre Amigas', inszeniert von Bruno Barreto und basierend auf dem Buch von Thalita Reboucas, verfolgt die Freundschaft von Penelope (Larissa Manoela) und Luiza (Giovanna Rispoli), die durch unterschiedliche Wege in New York und der Musikwelt belastet wird.
Diese Releases bereichern die Kinolandschaft in São Paulo und bieten zeitgenössische Erzählungen über menschliche Beziehungen und persönliches Wachstum.