Brazilian and US defense officials meeting in Cusco, Peru to discuss anti-drug trafficking efforts.
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Verteidigungsminister erörtert Zusammenarbeit bei der Drogenbekämpfung mit Trump-Berater

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Verteidigungsminister José Múcio Monteiro traf sich am Mittwoch im peruanischen Cusco mit dem US-Unterstaatssekretär für Verteidigung Elbridge Colby. Das von den Vereinigten Staaten erbetene Treffen befasste sich im Rahmen der Verteidigungsministerkonferenz der Amerikas mit der Zusammenarbeit bei der Bekämpfung des Drogenhandels.

Das Treffen fand in einer herzlichen Atmosphäre und bei übereinstimmenden Ansichten statt, wie das brasilianische Verteidigungsministerium in einer Mitteilung verlauten ließ. Colby erklärte, dass die Vereinigten Staaten Brasilien als einen wichtigen potenziellen Partner bei der Bekämpfung der transnationalen organisierten Kriminalität betrachten.

Múcio bekundete Interesse an der Partnerschaft, erklärte jedoch, dass die Bekämpfung des Drogenhandels in den Zuständigkeitsbereich des Ministeriums für Justiz und öffentliche Sicherheit falle. Er verwies dabei auf die Initiativen der brasilianischen Streitkräfte in den Grenzregionen.

Das Treffen fand am Rande der 17. Verteidigungsministerkonferenz der Amerikas statt, bei der Delegationen aus 34 Ländern zusammenkamen. Vor seiner Reise hatte sich Múcio mit Präsident Luiz Inácio Lula da Silva getroffen, um sich auf das Gespräch vorzubereiten.

Was die Leute sagen

Die Diskussionen auf X heben das bilaterale Treffen in Cusco zwischen dem brasilianischen Verteidigungsminister José Múcio Monteiro und dem US-Unterstaatssekretär Elbridge Colby zur Zusammenarbeit bei der Drogenbekämpfung hervor, wobei häufig die jüngsten Einstufungen der Gruppen PCC und CV als terroristische Organisationen durch die USA thematisiert werden. Nachrichtenagenturen verbreiten sachliche Updates über die von den USA vorgeschlagene Partnerschaft in einem neutralen Ton. Einige Nutzer fügen Kontext hinzu, indem sie die Gespräche mit der internationalen Reichweite brasilianischer krimineller Gruppierungen und mit Fragen der Souveränität verknüpfen.

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