Schießerei in Dehradun: Tod eines pensionierten Brigadiers ging auf Bar-Streit zurück, nicht auf Road Rage

Der pensionierte Brigadier Mukesh Kumar Joshi wurde während seines morgendlichen Spaziergangs in Dehradun von einer verirrten Kugel getroffen und getötet. Wie die Polizei mitteilte, war der Vorfall das Ergebnis einer Auseinandersetzung in einer Bar am Vorabend und nicht, wie zunächst vermutet, ein Vorfall von Road Rage. Vier Männer wurden im Zusammenhang mit der Schießerei festgenommen.

Der 74-jährige pensionierte Brigadier Mukesh Kumar Joshi wurde am Montag bei einem morgendlichen Spaziergang auf der Malsi Road in Dehradun von einer verirrten Kugel tödlich getroffen. Der leitende Polizeichef Parmendra Dobhal erklärte, die Beschuldigten hätten zunächst versucht, die Schießerei als Road Rage darzustellen, doch die Vernehmungen ergaben, dass sie aus einem Streit am Vorabend resultierte. Der Konflikt entbrannte in einer Bar zwischen einer Gruppe Jugendlicher und dem Barpersonal, nachdem es um die Reduzierung der Rechnung gegangen war. Während der Auseinandersetzung beschädigte das Barpersonal die Heckscheibe des Scorpio-Fahrzeugs der Jugendlichen, erläuterte Dobhal. Am nächsten Morgen war das Barpersonal in einem Fortuner-Fahrzeug unterwegs, das von den Jugendlichen in ihrem Scorpio verfolgt wurde. Beide Seiten feuerten während der Verfolgungsjagd, woraufhin der Fortuner nahe dem Dorf Johri und einer staatlichen Grundschule gegen einen Baum prallte. Die Verfolger griffen das Barpersonal an und verletzten zwei Personen, die daraufhin ins Krankenhaus gebracht wurden. Die Polizei nahm Aditya Chaudhary aus dem Scorpio, Rohit Kumar und Mohammad Akhlaq aus dem Fortuner sowie den Barbesitzer Sandeep Kumar fest. Die Beamten stellten zwei selbstgebaute Pistolen und vier scharfe Patronen in nahegelegenen Büschen sicher, nachdem die Beschuldigten in den Wald geflohen waren. Die Bar wurde versiegelt und ein Bericht zur Entziehung der Lizenz eingereicht.

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