Frau stirbt bei Schusswechsel während eines Eingreifens eines dienstfreien Polizisten bei Raubüberfall in São Paulo

Eine 53-jährige Frau starb am Samstagnachmittag (11.) auf der Avenida Regente Feijó in Tatuapé, im Osten von São Paulo, als sie während eines Schusswechsels zwischen einem dienstfreien Militärpolizisten und Kriminellen, die versuchten, ein Motorrad zu stehlen, von einer Querschlägerkugel getroffen wurde. Das Opfer wurde in das Pronto-Socorro Tatuapé gebracht, erlag jedoch ihren Verletzungen. Der Fall wird derzeit vom DHPP und der Militärpolizei untersucht.

Eine 53-jährige Frau wurde am Samstagnachmittag (11.) von einer Querschlägerkugel getroffen, während sie an einer Bushaltestelle auf der Avenida Regente Feijó in Tatuapé im Osten von São Paulo wartete. Ein dienstfreier Militärpolizist griff bei einem versuchten Motorradraub durch drei Verdächtige ein, was laut dem Ministerium für öffentliche Sicherheit (SSP) zu einem Schusswechsel führte. Die Kriminellen flohen, und es ist nicht bekannt, ob einer von ihnen verletzt wurde. Das Opfer wurde eilig in das Pronto-Socorro Tatuapé gebracht, überlebte jedoch nicht. Das SSP drückte sein Bedauern über den Tod aus und sprach der Familie sein Beileid aus. Der Vorfall wurde zur Untersuchung an die Abteilung für Tötungsdelikte und Personenschutz (DHPP) gemeldet. Zudem wurde ein militärpolizeiliches Ermittlungsverfahren (IPM) eingeleitet, um das Handeln des Beamten zu prüfen.

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