Der 45-jährige Erste Leutnant Gedilson José de Lima Santos von der Militärpolizei von Tocantins ist am Sonntag (05.03.) nach 35 Tagen auf der Intensivstation an schweren Verbrennungen gestorben, die er sich beim Fischbraten in seinem Zuhause in Araguaína (TO) zugezogen hatte. Er wurde in eine Spezialklinik für Verbrennungen in Anápolis (GO) verlegt, erlag jedoch den Komplikationen. Die Behörde trauert um den Verstorbenen und würdigte seine 20-jährige Dienstzeit.
Gedilson José de Lima Santos zog sich die Verbrennungen bei einem häuslichen Unfall zu, als er beim Fischbraten einen Topf mit heißem Öl bewegte. Zeugen gaben an, dass er sich verletzte, als er den Topf vom Herd nahm. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde er zunächst in eine örtliche Gesundheitseinrichtung gebracht und anschließend in das Krankenhaus für Verbrennungen in Anápolis (GO) verlegt, wo er 35 Tage lang in einem kritischen Zustand auf der Intensivstation behandelt wurde.
Sein Tod wurde am Sonntag (05.03.) bestätigt. Der ursprünglich aus Marechal Deodoro (AL) stammende Leutnant hinterlässt eine Frau und drei Kinder. Vor dem Unfall war er als Disziplinarkoordinator am Colégio Militar Jorge Humberto Camargo in Araguaína tätig und blickte auf etwa 20 Dienstjahre in verschiedenen Funktionen zurück.
Die Militärpolizei von Tocantins (PMTO) veröffentlichte eine Erklärung in den sozialen Medien, in der sie um den Tod des Beamten trauert. Die Totenwache findet am Dienstag (05.05.) im Musikraum der Polizeikaserne in Araguaína statt. Die Beisetzung ist für Mittwoch (06.05.) um 9 Uhr auf dem Friedhof Cemitério São Lázaro angesetzt.