Fortsetzung des FEI-Dialogs: Ägyptens Industrieminister prüft Roadmap für die Maschinenbauindustrie

Im Rahmen seines fortgesetzten strukturierten Dialogs mit dem Verband der ägyptischen Industrien (FEI) traf sich der ägyptische Industrieminister Khaled Hashem mit dem Vorstand der Kammer für Maschinenbauindustrie, um deren bevorstehenden Arbeitsplan zu erörtern. Er unterstrich die strategische Bedeutung des Sektors als Eckpfeiler der industriellen Basis des Landes.

Aufbauend auf seinem ersten erweiterten Treffen mit dem FEI-Vorstand führte der ägyptische Industrieminister Khaled Hashem Gespräche mit dem Vorstand der Kammer für Maschinenbauindustrie des FEI unter dem Vorsitz von Mohamed El-Mohandes, um den Arbeitsplan der Kammer für die kommende Zeit im Einklang mit der industriellen Entwicklungsstrategie des Staates zu überprüfen. Hashem betonte den starken Fokus des Ministeriums auf diesen Sektor und hob dessen wichtige Rolle bei der Unterstützung von Produktionsketten und der Steigerung der Wertschöpfung ägyptischer Industrieprodukte hervor. Er lobte die jüngsten Leistungen der Kammer und rief zu einer kontinuierlichen Abstimmung auf, um Hersteller zu unterstützen, die lokale Fertigung zu vertiefen und die Wettbewerbsfähigkeit ägyptischer Produkte auf dem Binnen- und Exportmarkt zu verbessern.

Mohamed El-Mohandes äußerte sich zuversichtlich über die Fähigkeit des Ministeriums, einen qualitativen Wandel im Sektor herbeizuführen, neue Investitionsmöglichkeiten zu schaffen und die nationale Industrie zu stärken. Abdel-Sadek Ahmed, technischer Berater der Kammer, gab einen Überblick über die wichtigsten Erfolge der letzten Amtszeit und skizzierte den anstehenden Arbeitsplan, der darauf abzielt, die Dienstleistungen für Mitglieder zu erweitern und die Zusammenarbeit mit Unternehmen zur Unterstützung von Wachstums- und Lokalisierungsbemühungen zu stärken. Er merkte an, dass die Kontinuität in der Vorstandszusammensetzung für politische Stabilität und nachhaltige Entwicklung sorgen werde.

Vorstandsmitglied Amr Abu Frikha kündigte Pläne an, die Messe zur Entwicklung der lokalen Fertigung in eine internationale Veranstaltung umzuwandeln, um ausländische Unternehmen anzuziehen, Ägyptens Fertigungskapazitäten zu nutzen und integrierte Lieferketten aufzubauen. Vorstandsmitglied Amir Nader Riyad sagte, die Kammer habe rund 10 Millionen EGP bereitgestellt, um die administrative und technische Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) zu unterstützen. Dies geschehe neben Exportvorbereitungsprogrammen in Zusammenarbeit mit spezialisierten Universitäten, wobei die Kammer etwa 70 % der Kosten übernimmt.

Das Treffen spiegelt die laufenden Bemühungen des Industrieministeriums wider, die Zusammenarbeit mit industriellen Akteuren zu stärken und das Sektorwachstum sowie die Exportausweitung voranzutreiben.

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