Ella Purnell und Walton Goggins reagieren auf den Verrat des Ghouls in Fallout

In der fünften Episode von Fallout verrät The Ghoul Lucy, indem er sie an ihren Vater Hank MacLean ausliefert, im Tausch gegen die Sicherheit seiner Familie. Die Schauspieler Ella Purnell und Walton Goggins diskutierten den emotionalen Einfluss dieses entscheidenden Moments in einem Interview. Die Szene spielt im chaotischen Bezirk Freeside in New Vegas.

Die neueste Episode von Fallout führt Lucy und The Ghoul nach Freeside, einem schmutzigen Bezirk in New Vegas, wo sie zuerst einem tödlichen Deathclaw ausweichen, um die Stadtmauern zu betreten. Drinnen verschärft sich Lucys Kampf, da ihr Drogenmangel sie zwingt, in einem Kurzwarenladen zu töten, was tiefe Selbstzweifel an ihrer Wandlung in der Ödland auslöst. The Ghoul entdeckt, dass seine Frau Barb und Tochter Janey in Stasis unter der Obhut von Hank MacLean sind. Als einer von Hanks Vollstreckern ein Ultimatum stellt – Lucy für den Familienschutz auszuliefern –, willigt The Ghoul ein. Er konfrontiert Lucy mit sichtbarem Bedauern: „Lucy, ich habe dich hierhergebracht, um zu handeln. Das ist das Geschäft.“ Lucy erwidert schmerzerfüllt: „Wir hatten uns gerade erst zu mögen begonnen.“ Der Verrat kulminiert, als The Ghoul Lucy in die Brust mit einer Betäubungsnadel schießt. Drogenbenebelt wehrt sie sich, entfernt die Nadel und schleudert ihn mit einer Power Faust durch ein Fenster, wo er an einem Pfahl aufgespießt wird. Lucy bricht zusammen, erwacht jedoch später, als Hank eintritt – ihre emotionale Wiedervereinigung. Ella Purnell, die Lucy spielt, nannte den Moment „so, so herzzerreißend“. Sie betonte, wie Lucy nach gemeinsamen Strapazen Mitgefühl für The Ghoul entwickelte und die moralischen Grauzonen der Ödland erkannte: „Sogar diese Vault-Bewohnerin... kann nicht saubere Hände bewahren und überleben.“ Purnell hob Lucys zunehmendes Empfinden für die „angeborene Güte“ des Ghouls und den Schmerz ihrer aufkeimenden Freundschaft hervor. Walton Goggins, Darsteller des Ghouls, unterstrich die seltene Verletzlichkeit: „Hat nie wirklich mit jemandem geredet... es tut ihm sehr weh.“ Er sah es als „eine weitere Sophies Wahl in einer Welt, wo die moralischen Kompasse aller kollidieren.“ Die Einblicke der Schauspieler unterstreichen die Auseinandersetzung der Episode mit Vertrauen und Überleben in einer postapokalyptischen Welt.

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