Emma Mackey über ihre Darstellung der idealistischen Gouverneurin in 'Ella McCay'

In einem exklusiven Interview spricht Emma Mackey über ihre Hauptrolle in James L. Brooks' 'Ella McCay' – seinem ersten Film seit 15 Jahren – und teilt Einblicke in den Idealismus der Figur inmitten persönlicher Krisen. Nach den gemischten Kritiken und dem Kinostart in Großbritannien hebt Mackey Schlüsselszenen und ihre Co-Stars hervor.

Mackeys Darstellung von Ella McCay

Aufbauend auf der Erkundung des Films vom Zusammenprall von Idealismus und Familiendysfunktion (wie in früheren Rezensionen behandelt), verleiht Emma Mackey der jungen Gouverneurin Nuancen. Sie idealisierte die Rolle zunächst: « Sie ist jemand, der Tag für Tag für Dinge kämpft, an die sie wirklich glaubt und die ihr am Herzen liegen. » Mackey betonte, Ella in ihren Fehlern, ihrem Hintergrund und ihren Erfahrungen zu verankern, indem sie Humor, Ungeschicklichkeit und Trauer vermischt.

Herausragende Momente und Lob für das Ensemble

Ein Highlight ist eine unskriptierte Schreiszene mit Tante Helen (Jamie Lee Curtis): « Es war urkomisch... sehr kathartisch », sagte Mackey und entlud die Spannung. Sie lobte Julie Kavner als Sekretärin-Erzählerin für ihren « wunderbaren » Charme und ihre ikonische Stimme sowie das Ensemble mit Woody Harrelson, Jack Lowden, Ayo Edebiri, Albert Brooks und Kumail Nanjiani.

Karriere-Update von Mackey

Nach « Sex Education » (ende 2023) spielte Mackey in « Hot Milk » mit Fiona Shaw und Vicky Krieps sowie in « Alpha » von Julia Ducournau. Kommend: Narnia von Greta Gerwig und eine Fantasy von J.J. Abrams.

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