Ein neuer Veranstaltungsort namens Essaim eröffnet am 31. Oktober 2024 im 10. Arrondissement von Paris und verspricht Feinschmeckern elektronischer Musik ein raffiniertes Erlebnis. Erstellt vom Team hinter Concrete und Positive Education, setzt der Club auf Qualität statt Massen mit einer Kapazität von 400 Personen. Er strebt eine gemeinschaftliche Atmosphäre an, die sich auf tiefe, immersive Sets konzentriert.
Die Eröffnung von Essaim markiert eine frische Ergänzung zur lebendigen Nachtszene in Paris und richtet sich an diejenigen, die eine Alternative zu größeren, unpersönlicheren Clubs suchen. Die Gründer Brice Coudert und Jonathan Malaisé, bekannt für ihre Arbeit bei Concrete, haben sich mit Antoine Hernandez von Positive Education zusammengetan, um die ehemaligen Räume von Club Carbone und Bisou Club in der 14 Rue Philippe de Girard in diesen venue in Menschmaßstaße umzuwandeln.
Im Gegensatz zu Locations, die zu Überfüllung neigen, begrenzt Essaim die Besucherzahl auf 400 Personen und schafft so eine einladende Umgebung, in der sich die Gäste wohlfühlen. Das Design des Clubs priorisiert die Musik: Es verfügt über ein hochmodernes L-Acoustics-Soundsystem für klares, unverzerrtes Audio, ergänzt durch dezentes Licht, das Ablenkungen vermeidet. Die DJ-Bude liegt auf Bodenniveau und fördert ein Gefühl der Gleichheit zwischen Performern und Publikum, was Interaktion und geteilte Energie verstärkt.
Das Programm von Essaim wird kuratierte Line-ups mit ausgedehnten, experimentellen Sets bieten statt schneller Künstlerwechsel und spricht anspruchsvolle Zuhörer an. Die Barpreise bleiben erschwinglich, um Zugänglichkeit ohne Qualitätsverlust zu gewährleisten. Erreichbar über Metro-Linie 2 an La Chapelle oder Linie 7 an Louis Blanc, betreibt der Club vom 31. Oktober 2024 bis 31. Dezember 2028 und positioniert sich als Zentrum für Puristen elektronischer Musik in der Stadt.
Diese Eröffnung reagiert auf die Nachfrage nach intimen Räumen inmitten der sich wandelnden Party-Landschaft in Paris und bietet einen 'Kokoon' für unvergessliche Nächte, zentriert auf Klangimmersion.