Äthiopiens Information Network Security Administration (IMDA) hat in den ersten neun Monaten des Haushaltsjahres 2018 über 50.000 Cyberangriffsversuche aufgedeckt. Generaldirektorin Te'gist Hamid gab dies während der Leistungsüberprüfung der Behörde bekannt. Diese Bemühungen unterstützen die nationalen Ziele der digitalen Sicherheit.
In Addis Abeba erklärte die IMDA-Generaldirektorin W/ro Te'gist Hamid am 21. Miyazya 2018 (äthiopischer Kalender), dass die Behörde während der ersten neun Monate des Haushaltsjahres 2018 über 50.000 Cyberangriffsversuche aufgedeckt habe. Dies wurde im Rahmen der Leistungsüberprüfung der Behörde bekannt gegeben.
Die Behörde entdeckte Angriffe auf wichtige nationale Infrastrukturen und Institutionen durch eine 24-stündige Überwachung und konnte 99 % davon vollständig abwehren. Diese Erfolge fördern die strategische Vision „Digital Ethiopia 2030“, gewährleisten die nationale Sicherheit und positionieren Äthiopien als künftigen globalen Akteur im Bereich der Cybersicherheit.
Die IMDA führte schnelle operative Maßnahmen durch, um Cyberbedrohungen zu erkennen, abzuwehren und auf diese zu reagieren. Die Behörde betonte die Entwicklung und den Einsatz lokaler Technologien, um die digitale Resilienz Äthiopiens zu stärken und die Abhängigkeit vom Ausland zu verringern.