Äthiopiens Cyberbehörde erkennt über 27.000 Angriffe in sechs Monaten

Die äthiopische Information Network Security Administration hat 99,03 % von 27.773 Cyberangriffen in sechs Monaten erkannt. Dies ist Teil der Halbjahresleistungsüberprüfung für das Haushaltsjahr 2018 im äthiopischen Kalender. Die Behörde fördert Initiativen im Rahmen der Digital Ethiopia 2030-Strategie.

In Addis Abeba berichtete die Information Network Security Administration (AIDA) in ihrer Halbjahresleistungsüberprüfung für das äthiopische Fiskaljahr 2018, datiert auf den 1. Januar 2018 (FEC), dass sie 27.505 von 27.773 überwachten Cyberangriffen in sechs Monaten erfolgreich erkannt hat. Diese Leistung entspricht einer Erkennungsrate von 99,03 %.;n;nDie Generaldirektorin der AIDA, Te'gist Hamid, stellte fest, dass die Verteidigungsfähigkeiten der Behörde mit der Evolution der Cyberbedrohungen gestärkt werden, indem aufkommende Angriffsmuster integriert werden. Die Organisation priorisiert die Entwicklung technologischer Infrastrukturen, um Cybersicherheitsrisiken frühzeitig zu identifizieren und darauf zu reagieren.;n;nIm Rahmen der Digital Ethiopia 2030-Strategie ermutigt die AIDA Regierungsstellen, effiziente Dienstleistungen durch den Einsatz zuverlässiger Technologien zu erbringen. Beispiele sind das E-Rechnungs-System des Finanzministeriums, die Bodycams der Addis Abeba Revenue Body und die integrierten Person- und Asset-Management-Systeme der Bundespolizei.;n;nBei digitalen forensischen Untersuchungen reagierte die Behörde auf 245 von 253 eingereichten Anfragen. Diese Bemühungen unterstreichen die fortlaufende Arbeit der AIDA zur Aufdeckung von Cyberangriffen in Äthiopien.

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