Äthiopiens Ministerpräsident Abiy Ahmed teilt zentrale Gedanken in Tigrinya-Erklärung

In einer in Tigrinya gehaltenen Erklärung hat der äthiopische Ministerpräsident Dr. Abiy Ahmed zentrale Gedanken geteilt, die Frieden und Entwicklung für das Volk von Tigray dem Krieg vorziehen. Die Regierung bekräftigte ihr festes Engagement, den Frieden in der Tigray-Region aufrechtzuerhalten und einen erneuten Konflikt zu verhindern.

Der äthiopische Ministerpräsident Dr. Abiy Ahmed betonte in einer in Tigrinya gehaltenen Erklärung, dass das Volk von Tigray Frieden und Entwicklung dem Krieg vorzieht. Er forderte die Jugend auf, sich vor radikalen Ideologien zu schützen, die Konflikte befeuern, und hob die feste Haltung der Regierung hervor, dauerhaften Frieden in der Tigray-Region zu sichern und eine Rückkehr zum Kampf zu verhindern. Die Erklärung beschrieb Hewat (TPLF) als eine vor über 50 Jahren mit veralteten Ideologien gegründete Organisation ohne Bereitschaft zur Veränderung. Ihr radikaler Ansatz hat zum laufenden Konflikt beigetragen, einschließlich der Verbreitung falscher Narrative, dass Passivität Äthiopien schwächt und mobilisierte Jugendliche als Feinde darstellt. Sie hob zudem hervor, wie verzerrte ethnische Politik in Äthiopien mit Gewalt aufgezwungen wurde. Um den Frieden für das Volk von Tigray zu unterstützen, hat die Regierung Banken, Verkehr und Telekommunikationsdienste angewiesen, ihren Betrieb schnell wieder aufzunehmen. Allerdings wird in der Erklärung angemerkt, dass die hinter dem Stillstand stehende Gruppe das Pretoria-Abkommen als falsche „Kapitulation“ darstellt. Die Organisation ignoriert die verfassungsmäßige Ordnung und die Entscheidungen des Nationalen Wahlboards. Sie leitet zugewiesene Entwicklungshaushalte in Kriegsanstrengungen und Unterstützung für Gefangene um, was zusätzliche Belastungen für das tigrayische Volk bedeutet. Eine unabhängige Untersuchung ohne politische Einmischung ist erforderlich, um Verantwortlichkeiten für Gräueltaten im Krieg festzustellen. Die Täter müssen rechtlich zur Rechenschaft gezogen werden, mit Entschädigung für Schäden, insbesondere in Gegenden wie Aksum, Adwa und Shire. Die Regierung warnt vor Eingriffen externer Kräfte und verpflichtet sich, die nationale Souveränität zu wahren.

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