Ethiopian PM Abiy Ahmed shakes hands with Burundi President Ndayishimiye after signing MoUs in Addis Ababa.
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Äthiopiens Premierminister Abiy trifft Burundis Präsidenten Ndayishimiye

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In Addis Abeba führte der äthiopische Premierminister Dr. Abiy Ahmed heute produktive bilaterale Gespräche mit Burundis Präsident Évariste Ndayishimiye. Sie unterzeichneten mehrere Absichtserklärungen in verschiedenen Sektoren, und der burundische Staatschef besuchte das National Palace Museum, das Adwa-Damm-Denkmal sowie das Verteidigungsministerium.

Premierminister Abiy Ahmed teilte in den sozialen Medien mit, dass er ein produktives bilaterales Treffen mit Burundis Präsident Évariste Ndayishimiye abgehalten habe. Sie unterzeichneten mehrere Absichtserklärungen zur Stärkung der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen. Diese Abkommen würden den Weg für eine bessere Zukunft ebnen und ihre gemeinsamen Bestrebungen voranbringen, fügte er hinzu.

Der burundische Präsident besuchte gemeinsam mit Premierminister Abiy das National Palace Museum. Auf dem Gelände des ehemaligen Kaiserpalastes erinnerten die beiden Staatschefs gemeinsam an ein bedeutendes historisches Kapitel Afrikas, so das Büro des Premierministers. Zudem erhielt er am Adwa-Siegesdenkmal den symbolischen Schlüssel zum Adwa-Damm-Denkmal und würdigte die Geschichte des Freiheitskampfes.

Premierminister Abiy betonte, dass Äthiopien und Burundi eine tiefe Geschichte der Brüderlichkeit und des gemeinsamen Kampfes teilen. Präsident Ndayishimiye besuchte das Verteidigungsministerium und traf sich dort mit Generalleutnant Aisha Mohammed sowie ranghohen Generälen. Er lobte die äthiopischen Streitkräfte als die besten Afrikas, verwies auf ihre Rolle bei Friedensmissionen in Burundi sowie in Somalia und erörterte eine verstärkte militärische Zusammenarbeit, Ausbildung und Unterstützung.

Was die Leute sagen

Die Reaktionen auf X zu dem Treffen zwischen dem äthiopischen Premierminister Abiy Ahmed und dem burundischen Präsidenten Évariste Ndayishimiye stammen überwiegend von offiziellen äthiopischen Kanälen. Diese heben die bilateralen Gespräche positiv hervor sowie die Unterzeichnung von Absichtserklärungen in Bereichen wie Verteidigung, Gesundheit, Bildung, Landwirtschaft, Handel und Tourismus und die Besuche von Stätten wie dem National Palace Museum. Der Schwerpunkt liegt auf der Stärkung der Beziehungen und der regionalen Zusammenarbeit. Es wurden keine negativen, skeptischen oder inoffiziellen Meinungen mit nennenswerter Reichweite gefunden.

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