EU leaders at Paris conference agree on defensive mission to secure Strait of Hormuz, with naval operations illustrated on backdrop.
EU leaders at Paris conference agree on defensive mission to secure Strait of Hormuz, with naval operations illustrated on backdrop.
Bild generiert von KI

EU-Staatschefs planen defensive Mission für Straße von Hormus

Bild generiert von KI

Bei der Hormus-Konferenz in Paris haben Vertreter von 49 Staaten eine militärische Mission zur Sicherung der Straße von Hormus beschlossen. Frankreich und Großbritannien übernehmen die Leitung, Deutschland und Italien beteiligen sich an der Minenräumung. Der Iran hat die Blockade vorerst aufgehoben.

Die Hormus-Konferenz in Paris, organisiert von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer, brachte Vertreter von 49 Staaten zusammen. Kurz vor dem Treffen hatte Irans Außenminister Abbas Araghtschi angekündigt, dass die Straße von Hormus wieder frei sei, solange die Waffenruhe im Libanon halte. Macron nannte dies eine "Botschaft der Hoffnung", mahnte jedoch zur Vorsicht.

Die Teilnehmer forderten eine dauerhafte, bedingungslose Öffnung der Meerenge unter Einhaltung des internationalen Seerechts. Bundeskanzler Friedrich Merz, Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni und die anderen betonten die Einigkeit. Merz war von der Bereitschaft zur militärischen Beteiligung überrascht. Die geplante Mission soll rein defensiv sein und nach einer Waffenruhe starten.

Frankreich und Großbritannien übernehmen die Leitung. Starmer sprach von einer produktiven Sitzung und kündigte eine weitere Planungsrunde in London nächste Woche an. Deutschland und Italien wollen sich der Minenräumung anschließen, benötigen jedoch UN-Resolution, Regierungsbeschlüsse und Parlamentsmandate.

US-Präsident Donald Trump kritisierte die NATO-Verbündeten scharf. Er schrieb auf seiner Plattform, Hilfe werde nun nicht mehr benötigt und nannte das Bündnis "nutzlos". Merz betonte weiterhin diplomatische Bemühungen, begrüßte die Waffenruhe zwischen Israel und Libanon und forderte Hisbollah und Israel zum Friedensbeitrag auf.

Verwandte Artikel

European and US leaders at G7 summit table in Évian discussing US-Iran agreement
Bild generiert von KI

G7 discusses framework agreement between US and Iran

Von KI berichtet Bild generiert von KI

European heads of state and government have welcomed an agreement between the US and Iran to end the Iran war. At the G7 summit in Évian, they highlighted opportunities for stability but called for further negotiations.

French and British defense ministers will co-chair a video conference meeting on Tuesday with other countries to discuss contributions to a mission securing the Strait of Hormuz. Iran warned of an immediate response to any military deployment.

Von KI berichtet

Germany is offering additional equipment and personnel for a possible mission in the Strait of Hormus. The navy plans further participation in the operation. The move comes amid ongoing tensions in the region.

The United States and Iran have moved closer to a preliminary understanding that could ease Gulf tensions, even as disputes over Tehran’s nuclear program and control of the Strait of Hormuz remain unresolved. US President Donald Trump said Sunday that he had instructed diplomats not to rush any agreement. Signs of progress emerged in indirect talks, with US Secretary of State Marco Rubio citing some advances over the past 48 hours.

Von KI berichtet

U.S. Treasury Secretary Scott Bessent said Iran has committed to free and open transit through the Strait of Hormuz and the return of International Atomic Energy Agency inspectors.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen