Nach unserem Recap zur zweiten Runde hat CBS Sports NFL-Draft-Experte Mike Renner die Value-Picks und Überraschungen der zweiten und dritten Runde des 2026 NFL Draft analysiert. Zu den Highlights zählen der mit A bewertete Linebacker Jake Golday von den Vikings sowie fragwürdige Entscheidungen wie der frühe Wide-Receiver-Pick De’Zhaun Stribling durch die 49ers.
An Tag 2 des 2026 NFL Draft (Runden 2-3) wurden innerhalb der ersten 100 Picks nur drei Running Backs ausgewählt – was den Tiefststand in der Ära des gemeinsamen Drafts einstellt. Gleichzeitig markierten 17 Wide Receiver und neun Tight Ends Rekordwerte für die ersten drei Runden seit 1967, so Mike Renner von CBS Sports.
Renner bewertete jeden Pick im Verhältnis zu den Prognosen. Zu den Top-Werten zählten:
- Minnesota Vikings: LB Jake Golday (Cincinnati, Nr. 51, gerankt auf Nr. 38 insgesamt) – Note A. Ein ehemaliger Pass-Rusher, der perfekt in Brian Flores' Defensive passt: „Er wird als Blitzer und Abräumer in der zweiten Ebene brandgefährlich sein.“
- Cleveland Browns: S Emmanuel McNeil-Warren (Toledo, Nr. 58, gerankt auf Nr. 22) – Note A+. Ein erstklassiger Box-Safety mit 11 erzwungenen Fumbles in seiner Karriere.
- New York Giants: WR Malachi Fields (Notre Dame, Nr. 74) – Ein wertvolles 6-Fuß-5-Ziel mit einem Schnitt von 15 Yards pro Catch und 16 College-Touchdowns.
- Jacksonville Jaguars: OL Emmanuel Pregnon.
- Las Vegas Raiders: OL Trey Zuhn III.
Kritisch bewertete Reaches:
- San Francisco 49ers: WR De’Zhaun Stribling (Ole Miss, Nr. 33, gerankt auf Nr. 120) – Note C+, trotz der kürzlich verpflichteten Receiver.
- Jacksonville Jaguars: TE Nate Boerkircher (Nr. 56, gerankt auf Nr. 86) – Note C.
- Houston Texans: TE/OL? Marlin Klein (Nr. 59, gerankt auf Nr. 185) – Note D-.
- Miami Dolphins: WR Caleb Douglas (Nr. 75, außerhalb der Top 200) – Note D+.
Diese Analyse ergänzt das detaillierte Round-by-Round-Recap der zweiten Runde.