Anonyme NFL-Scouts kritisieren Wide-Receiver-Draftklasse 2026

Ein Gremium anonymer NFL-Scouts hat die Wide-Receiver-Draftklasse 2026 als talentarm eingestuft und Carnell Tate von der Ohio State University als besten Nachwuchsspieler identifiziert. Diese Einschätzung erfolgt vor dem Hintergrund der Vermutung, dass diese Position für die Pittsburgh Steelers eine hohe Priorität hat. Gegenüber Bob McGinn von Go Long erklärten die Scouts, dass aus dieser Gruppe keine herausragenden Talente für die erste Runde hervorgehen.

Anonyme NFL-Scouts äußerten Skepsis gegenüber den Wide-Receiver-Draft-Kandidaten für 2026 und beschrieben die Klasse zwar als tief besetzt, aber frei von erstklassigen Spielmachern. Ein Personalverantwortlicher eines AFC-Teams bemerkte gegenüber Bob McGinn via Go Long: „Es gibt eine ordentliche Tiefe, aber keinen echten Star.“ Die Scouts hoben Carnell Tate als potenziellen ersten gewählten Receiver hervor, merkten jedoch an, dass er an seinem College, der Ohio State, nicht der beste Receiver im Team war. Ein weiterer Scout ergänzte: „Man sieht einfach keine Erstrunden-Talente. Sie stechen nicht heraus. Mike Evans ist ein Ausnahmespieler. Keiner dieser Jungs ist wirklich auf diesem Niveau.“ Ein erfahrener Bewerter schloss sich dieser Meinung an: „Diese Denzel Bostons, KC Concepcions und Antonio Williamses dieser Welt sind nur Durchschnitt. Selbst Makai Lemon ist ein kleiner, harter Spieler, aber er ist keine Nummer 1. Ich mag Tate am liebsten von allen, aber er ist gut, nicht überragend. Nach Tate wären sie in anderen Jahren Zweit-, Dritt- oder Viertrunden-Picks. Da ist nichts dabei.“ Die Scouts bewerteten die 17 besten Talente wie folgt: 1. Carnell Tate (Ohio State), 2. Makai Lemon (USC), 3. Jordyn Tyson (Arizona State), 4. Denzel Boston (Washington), 5. KC Concepcion (Texas A&M), 6. Chris Bell (Louisville), 7. Chris Brazzell (Tennessee), 8. Omar Cooper Jr. (Indiana), 9. Zachariah Branch (Georgia), 10. Bryce Lance (NDSU), 11. Deion Burks (Oklahoma), 12. Antonio Williams (Clemson), 13. Malachi Fields (Notre Dame), 14. Ja’Kobi Lane (USC), 15. Elijah Sarratt (Indiana), 16. Germie Bernard (Alabama), 17. Ted Hurst (Georgia State). Für die Pittsburgh Steelers, die Wide Receiver nach 20 Jahren ohne Erstrunden-Pick auf dieser Position als dringenden Bedarf ansehen, stellen diese Bewertungen eine Herausforderung dar. Das Team, das mit DK Metcalf und Michael Pittman Jr. seine derzeit zwei besten Receiver im Kader hat, sucht nach einer künftigen Nummer 1. Historisch gesehen wurden in den letzten sechs Jahren durchschnittlich 5,3 Receiver in der ersten Runde gedraftet, selbst in schwächeren Klassen wie 2025, in der vier Spieler vor Ende des ersten Tages ausgewählt wurden.

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