Eine Familienkutsche, die normalerweise sieben Personen Platz bietet, wurde während des Mudiks für die Beförderung von 12 Personen umgebaut und an einem Kontrollpunkt angehalten. Bei dem Umbau wurde der Gepäckraum verändert und mit einer Plastikplane abgedeckt. Der Fall verdeutlicht die Sicherheitsrisiken durch Überladung.
Das Phänomen des Lebaran mudik 2026 zeichnete sich durch extreme Fahrzeugmodifikationen aus. Ein MPV, der für sieben Passagiere ausgelegt war, wurde mit 12 Passagieren gefunden. Er wurde von Beamten an einem Kontrollpunkt angehalten, nachdem er von hinten verdächtig aussah, wie Krisna Wicaksono in VIVA Otomotif Jakarta auf Instagram @inspacta.id am Samstag, den 21. März 2026, berichtete. Der Gepäckraum wurde zum Fahrgastraum umfunktioniert und mit einer Plastikplane abgedeckt, um den Eindruck von Fracht zu erwecken. Den Passagieren im Fond fehlten Sicherheitsgurte und eine angemessene Belüftung, was die Sicherheit auf langen Fahrten beeinträchtigte. Die Änderungen dienten der Senkung der Reisekosten, gefährdeten jedoch die Fahrzeugstabilität, die Bremsen, die Aufhängung und die Reifen bei hohen Geschwindigkeiten. Das Video zur Durchsetzung der Vorschriften verbreitete sich in den sozialen Medien und zog Kommentare von Internetnutzern nach sich, wonach die Einsparungen die Risiken nicht rechtfertigen. Die Polizeibeamten erinnerten die Fahrer daran, die Kapazitätsgrenzen für Fahrzeuge im Interesse der kollektiven Sicherheit einzuhalten, und versprachen eine strenge Überwachung während der Mudik-Ströme. Der Vorfall erinnert daran, dass die Mudik eine sichere und verantwortungsvolle Fahrt erfordert.