Indonesiens Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa gab bekannt, dass das Programm für kostenlose nahrhafte Mahlzeiten (MBG) Steuereinnahmen in Höhe von 3–5 % aus seinem Budget von 335 Billionen Rupiah generiert. Die Steuer wird direkt von den ausgezahlten Mitteln einbehalten. Er betonte, dass die Schaffung von Arbeitsplätzen und die wirtschaftliche Stabilität die wichtigsten Beiträge des Programms seien.
Finanzminister Purbaya Yudhi Sadewa äußerte sich diesbezüglich am Montag in Jakarta. „Beim MBG fließen etwa 3–5 Prozent des gesamten realisierten Budgets direkt als Steuern zurück“, sagte er. Er beschrieb den Steuerabzug als signifikant, betonte jedoch, dass der primäre wirtschaftliche Einfluss des MBG von der Schaffung von Arbeitsplätzen ausgehe. „Wenn die wirtschaftliche Aktivität zunimmt, werden die Steuereinnahmen diesen Wert von 3 Prozent übersteigen. In diesen Bereichen schafft das MBG Arbeitsplätze, was für eine eigene Stabilität sorgt. Das ist für uns der wertvollste und bedeutendste Effekt“, erklärte Purbaya. Das Programm stärkt die öffentliche wirtschaftliche Stabilität inmitten geopolitischer Spannungen. Zuvor berichtete der stellvertretende Finanzminister Suahasil Nazara von einer Budgetrealisierung in Höhe von 44 Billionen Rupiah bis zum 9. März 2026, was 13,1 % der Gesamtsumme von 335 Billionen Rupiah entspricht. Es erreicht 61,62 Millionen Empfänger über 25.082 Einheiten zur Erfüllung der Ernährungsbedürfnisse (SPPG), darunter 49,9 Millionen Schüler und 10,5 Millionen Nicht-Schüler. Purbaya erkannte die Notwendigkeit von Verbesserungen an, um die Umsetzung effizienter zu gestalten.