Der ehemalige Restaurantleiter von Kin Long in Malmö, Chien-Chung Wang, steht wegen grober Steuerhinterziehung vor Gericht, nachdem er fast drei Millionen Kronen aus Swish-Zahlungen einbehalten hat. Wang erklärt in der Vernehmung, er habe das Geld nicht angerührt, sondern nur als Sicherheit für harte Zeiten zurückgelegt. Der Skandal wurde kurz vor Weihnachten von Sydsvenskan enthüllt.
Kin Long in der Nähe von Triangeln in Malmö ist das älteste und angesehenste chinesische Restaurant der Stadt. Tausende Gäste haben mit Swish bezahlt, aber laut Anklage hat der ehemalige Manager Chien-Chung Wang fast drei Millionen Kronen nicht an das Skatteverket gemeldet. Dies wird als grober Steuerdelikt beschrieben, und Wang droht nun Gefängnis. nnIn einer Vernehmung hat Wang erklärt: «er hat das Swish-Geld nicht angerührt, sondern nur die Millionen als Sicherheit für schlechte Zeiten zurückgelegt.» Sydsvenskan berichtete darüber kurz vor Weihnachten und erschütterte das beliebte Lokal. Das Restaurant war lange Zeit bei Malmö-Bewohnern beliebt wegen Essen und Atmosphäre, findet sich aber nun im Mittelpunkt des Skandals wegen der angeblich nicht gemeldeten Zahlungen. nnDie Anklage beruht darauf, dass Wang das Geld angeblich eingesteckt hat, statt es anzumelden. Kin Long betreibt weiter, doch der Vorfall beleuchtet Risiken digitaler Zahlungen in der Branche. Keine weiteren Details zum rechtlichen Verfahren liegen aus verfügbaren Informationen vor.