Francia Márquez bekundet Solidarität mit Familien der Opfer eines Schiffsunglücks in Timbiquí

Die Vizepräsidentin Kolumbiens, Francia Márquez, hat den Familien von vier bei einem Schiffsunglück nahe Timbiquí im Cauca ums Leben Gekommenen, darunter zwei Minderjährigen, ein Kondolenzschreiben gesandt. Die Behörden suchen weiterhin nach zwei vermissten Passagieren nach dem Vorfall auf dem Pazifik. Der Unfall geschah, als das Schiff gegen einen treibenden Baumstamm stieß.

Bei einem tragischen Vorfall an der Pazifikküste Kolumbiens prallte ein Schiff, das zwischen Küstengemeinden verkehrte, nahe Timbiquí im Departamento Cauca gegen einen treibenden Baumstamm und sank. Vier Menschen starben beim Schiffsunglück: Simón Sinisterra, Rosa Elena Flores, die siebenjährige Isabela Sinisterra und der dreimonatige Säugling Sael Cardona. Mindestens zwei Passagiere werden weiterhin vermisst, während lokale Behörden die Such- und Rettungsaktionen fortsetzen.

Vizepräsidentin Francia Márquez reagierte umgehend, nachdem sie von der Tragweite des Unfalls erfahren hatte. In einer öffentlichen Stellungnahme erklärte sie: „Ich drücke mein aufrichtiges Beileid und meine tiefe Solidarität gegenüber den Familien und Angehörigen derjenigen aus, die beim tragischen Schiffsunglück auf dem Pazifik ihr Leben verloren haben, einschließlich zweier Minderjähriger.“ Ihre Worte sollen den betroffenen Familien und der Gemeinde Timbiquí in dieser Trauerzeit Trost spenden.

Das Ereignis unterstreicht die inhärenten Risiken des Schiffsverkehrs in abgelegenen Regionen Kolumbiens, wo Wasserwege für die Mobilität unerlässlich sind. Die Behörden haben keine weiteren Angaben zu genauen Ursachen oder Präventivmaßnahmen gemacht, der derzeitige Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung der Überlebenden und der Suche nach den Vermissten.

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