Das Kultur- und Tourismusbüro der Gambella-Region hat die Aufnahme von 109 Touristenstätten in Google Carta angeordnet. Diese Maßnahme soll die Stätten verbessern und fördern, so das Büro. Sie zielt darauf ab, das Tourismuspotenzial der Region besser zu nutzen.
Am 2. März 2018 in Addis Abeba ordnete das Kultur- und Tourismusbüro der Gambella-Region die Aufnahme von 109 Touristenstätten in Google Carta an, um diese zu verbessern und zu fördern. Das Büro gab an, aktiv an dieser Initiative zu arbeiten und dass die Beteiligung der Stakeholder helfen werde, das Tourismuspotenzial effektiver zu nutzen. Obwohl die Region umfangreiche natürliche und menschengemachte Stätten hat, wie den Gambella-Nationalpark, wurden diese nicht voll ausgeschöpft, hieß es beim Büro. Es kooperiere mit dem Tourismusministerium und anderen Partnern, um diese Herausforderungen zu bewältigen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Entwicklung von Stätten, die noch nicht landesweit beworben wurden. Dadurch werden die 109 Stätten in der Region phasenweise zu Google Carta hinzugefügt. Für das laufende Haushaltsjahr sind Pläne vorgesehen, die Gipfel von Burey, Tata und Ngmulu sowie den Alwero-Staudamm zu entwickeln. In Zusammenarbeit mit dem Tourismusministerium laufen Bauprojekte für die Entwicklung, Vermarktung und das Touristeninformationszentrum von Jina und Baro Darjan.