Das Finanzamt der südlichen Region Äthiopiens erklärt, dass die Hilfe für die von einem Erdrutsch in der Gamo-Zone betroffenen Bewohner rationalisiert worden ist. Das Büro führte Gespräche mit Gruppen der Zivilgesellschaft über die Koordinierung der Opferhilfe.
Addis Abeba, 9. März 2018 (Fana) - Das Finanzbüro der Region der südlichen Nationen, Nationalitäten und Völker Äthiopiens erklärt, dass die Hilfe für die von einem Erdrutsch in der Gamo-Zone betroffenen Bewohner optimiert wurde. Der Leiter des Büros für Planung und Verwaltung, Tefere Abate, traf sich mit Organisationen der Zivilgesellschaft, um die Koordinierung der Hilfe für die Opfer zu besprechen. Tefere wies darauf hin, dass staatliche Institutionen und private Einrichtungen verschiedene Formen der Unterstützung geleistet haben. Das Büro forderte die zivilgesellschaftlichen Gruppen auf, ihre Rolle wahrzunehmen, und rief staatliche Stellen, private Organisationen und andere dazu auf, Geld- und Sachspenden direkt weiterzuleiten. Zu denjenigen, die den Opfern helfen, gehören die Ethiopian People's Revolutionary Something League, Freiwillige der Zonen- und Stadtverwaltung von Welaita, das Südäthiopische Universitätsforum, die regionalen Institutionen des Dilla-Clusters und die Commercial Bank of Ethiopia. Private Gruppen wie Belayneh Kindie Group, Aniyar Trading, Abyssinia Bank, Orbi International Ethiopia und andere haben Geld- und Sachspenden geleistet.