Die Zentralkommandostelle der äthiopischen Kommission für Katastrophenrisikomanagement lieferte 100 Zentner Getreide an Haushalte aus, die in verschiedenen Woredas der Gamo-Zone von Erdrutschen betroffen waren. Beamte der Zone trugen ebenfalls Bargeld und Versorgungsgüter bei.
In Gaga Bo und anderen Woredas der Gamo-Zone hat eine Naturkatastrophe durch Erdrutsche zahlreiche Haushalte zerstört, wie am 11. Megabit 2018 aus Addis Abeba berichtet wurde (Fana Media). Die Zentralkommandostelle der Kommission für Katastrophenrisikomanagement lieferte 100 Zentner Getreide als tägliche Rationshilfe für die Betroffenen. Die Katastrophe, die unsere Gemeinden in der Gamo-Zone getroffen hat, hat die Mitglieder und die Führung unserer Behörde zutiefst erschüttert. Dies erklärte Oberst Licha Mergersa, Leiter der Abteilung für Wohlfahrtsentwicklung des Personals. Das Kommando versprach umfassende Unterstützung, um die Opfer nachhaltig wieder in ein normales Leben zu integrieren. Die Direktion für Frauen- und Sozialangelegenheiten der Gamo-Zone stellte 126.500 Birr in bar sowie Kleidung und Haushaltsartikel im Wert von 255.000 Birr zur Verfügung. Die Direktion für Arbeit und Qualifikation der Zone spendete 61.400 Birr sowie Kleidung und andere Artikel im Wert von 30.000 Birr. Der Chefadministrator der Zone, Dr. Demssu Adamasu, dankte den Mitgliedern und Führungskräften des Kommandos für ihre Hilfe, die darauf abzielt, die Opfer zu stabilisieren und ihre Notlage anzuerkennen. Angesichts der großzügigen Hilfsbereitschaft aus allen Richtungen wurde ein Aufruf für zusätzliche Unterstützung durch die IOM gestartet, um den Wiederaufbau zu fördern.