Behörden mahnen zur Vorsicht in erdrutschgefährdeten Gebieten Südäthiopiens

Der Präsident der Südäthiopien-Region, Tilahun Kebde, hat Bewohner in erdrutsch- und überschwemmungsgefährdeten Gebieten aufgefordert, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Die starken Regenfälle des vergangenen Monats in den Degama-Kebeles der Gamo-Zone lösten einen Erdrutsch aus, der 30 Menschen tötete. Behörden wiesen auf hohe Risiken von Erdrutschen und Bodenerosion in verschiedenen Teilen der Zone hin.

Addis Abeba, 2. März 2018 (FMC) – Tilahun Kebde, Präsident der Südäthiopien-Region, erklärte, dass starke Regenfälle im vergangenen Monat in den Degama-Kebeles der Gamo-Zone einen Erdrutsch auslösten, der 30 Menschen das Leben kostete. Er drückte sein Beileid zum Verlust von Menschenleben aus und bot den Familien und Verwandten der Opfer sein Mitgefühl an. Behörden stellten fest, dass verschiedene Gebiete in der Gamo-Zone in der kommenden Zeit hohe Risiken von Erdrutschen und Bodenerosion bergen. Angesichts des saisonalen Charakters der Regenfälle und des Potenzials für auftretende Gefahren wurden Gemeinschaften in Überschwemmungs- und Erdrutschgebieten aufgefordert, die notwendigen Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. Diese Mahnung soll die mit Überschwemmungen und Erdrutschen verbundenen Risiken in der Region mindern.

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