Premierminister Sébastien Lecornu wird am Montagnachmittag den Vorsitz einer interministeriellen Kriseneinheit zur Hitzewelle führen, wie das Matignon mitteilte.
Das Treffen wird die Hitzewelle, die nun abklingt, auswerten und Lehren daraus ziehen. Zudem soll der Fokus auf der Vorbereitung und Antizipation möglicher neuer Phasen hoher Temperaturen liegen.
Die Überwachung der gesundheitlichen und sozioökonomischen Auswirkungen, unter anderem auf die Landwirtschaft, steht ebenfalls auf der Tagesordnung. Am Sonntagabend erklärte Météo-France, dass das Szenario einer starken Hitzewelle im ganzen Land für die Woche vom 6. bis 13. Juli wahrscheinlicher werde, wenngleich die Intensität zum jetzigen Zeitpunkt noch ungewiss sei.
Der Premierminister hat während der historischen Hitzewelle wiederholt auf das Format der interministeriellen Kriseneinheit zurückgegriffen.