Der Vorsitzende der Nationalen Dialogkommission Äthiopiens erklärte, dass staatliche, private und religiöse Hochschulen sowie Wissenschaftler maßgebliche Beiträge zu diesem Prozess geleistet haben.
Die Kommission führte in Addis Abeba Gespräche mit Partnern und Interessenvertretern über die Entwürfe der Tagesordnungen.
Mesfin Araya teilte mit, dass die Sammlung der Tagesordnungspunkte in allen Regionen sowie den beiden Stadtverwaltungen erfolgreich abgeschlossen wurde. An der Arbeit waren Hochschulen, politische Parteien, Diaspora-Gemeinschaften und weitere Akteure beteiligt.
Die Kommission legt nun die erarbeiteten Entwürfe den Interessenvertretern vor, um weitere Beiträge zu sammeln. Sobald diese Phase abgeschlossen ist, wird die endgültige Tagesordnung für den nationalen Hauptkongress eingereicht.