Indische Spieler erleiden Rückschläge im 7. Round der Tata Steel Chess

Weltmeister Gukesh Dommaraju erlitt seine zweite Niederlage in Folge bei den Tata Steel Chess 2026 Masters und verlor in Runde 7 gegen Anish Giri. R Praggnanandhaa verlängerte seine Siegesserie ohne Sieg mit einem Remis gegen Matthias Bluebaum, während Arjun Erigaisi und Aravindh Chitambaram ebenfalls unterlagen. Die Ergebnisse unterstrichen einen schwierigen Tag für die indische Mannschaft in Wijk aan Zee.

Die siebte Runde des Tata Steel Chess 2026 Masters-Turniers fand am Samstag, den 24. Januar, in Wijk aan Zee, Niederlande, statt und brachte harte Herausforderungen für indische Großmeister. Gukesh Dommaraju, der noch von einem schmerzhaften Einzugsfehler gegen Nodirbek Abdusattorov am Vortag gezeichnet war, gab nach 37 Zügen gegen Anish Giri auf. Jener frühere Verlust hatte Gukesh sichtlich getroffen; er vergrub sein Gesicht in den Händen für fast fünf Minuten und stand später allein 15 Minuten im Presseraum. Gegen Giri machte Gukesh einen weiteren Fehler, indem er seinen Damen auf d6 statt d5 zog, was jedoch nicht zu sofortiger Aufgabe führte. Giri, der zuvor zwei Niederlagen und vier Remis hinnehmen musste, feierte seinen ersten Sieg im Turnier. R Praggnanandhaa, der seinen Tata Steel-Titel nach einem starken 2025 verteidigen wollte, setzte seine sieglose Serie mit einem 33-Züge-Remis gegen Matthias Bluebaum per dreifacher Wiederholung fort. Nach Niederlagen gegen Erigaisi und Abdusattorov hat Pragg seither fünf Remis in Folge gespielt. In dieser Partie wählte er einen aggressiven Stil, opferte auf Zug 19 seinen Turm für einen Angriff auf der Königsflügel und setzte Bluebaum unter Druck, der früh fast 50 Minuten für einen Zug brauchte. Arjun Erigaisi unterlag dem 14-jährigen türkischen Wunderkind Yagiz Kaan Erdogmus, während Aravindh Chitambaram von Jorden van Foreest besiegt wurde. Diese Resultate markierten einen schweren Tag für die Inder, mit noch sechs Runden vor sich. Runde 8 sieht Gukesh gegen Vladimir Fedoseev, Erigaisi gegen Chitambaram und Praggnanandhaa gegen Erdogmus. Zum Freitagsfehler von Gukesh äußerte Abdusattorov Mitgefühl: „Es tut mir sehr leid für ihn – das ist ein schreckliches Gefühl. Ich habe das selbst oft erlebt. Es ist ein absolut furchtbares Gefühl.“ Das Turnier, die 88. Auflage im Round-Robin-Format, läuft vom 17. Januar bis 1. Februar, ohne Remisangebote vor Zug 40.

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