Versucht Trump, den dissidenten Aktivismus in Kuba zu spalten ?

Einen Monat nachdem Donald Trump neue restriktive Maßnahmen gegen die kubanische Wirtschaft angekündigt hat, hat sich der dissidente Aktivismus auf der Insel in den sozialen Medien polarisiert. Influencer und alternative Medien sind nun gespalten zwischen der Schuldzuweisung an die kubanische Regierung oder an Trumps Politik neben Marco Rubio. Diese Spaltung hat den Zusammenhalt geschwächt, der bei früheren Protesten zu sehen war.

Ein Meinungsartikel, veröffentlicht in Havana Times und geschrieben von Angry GenXer am 2. März 2026, untersucht, wie die Aktionen von Donald Trump am 3. und 29. Januar die Krise in Kuba verschlimmert haben, indem er Kraftstoffimporte einschränkte und zusammen mit Marco Rubio in Venezuela intervenierte. Diese Maßnahmen haben die wirtschaftliche Misere vertieft, während US-Sprecher eine mögliche «freundliche Übernahme» Kubas erwähnen, deren Bedeutung jedoch unklar bleibt. »n »nIn Kuba haben dissidente Stimmen aus verschiedenen Ideologien – von nationalistischen christlichen Konservativen über Neo-Marxisten bis hin zu Anarchisten – den Zusammenbruch des Landes in den sozialen Medien kritisiert. Während der Covid-19-Pandemie vereinten die Proteste am 27. November 2020 und 11. Juli 2021 diese Gruppen durch gemeinsame Affinitäten und bürgerlichen Aktivismus. Ein Höhepunkt der Kohäsion kam letztes Jahr mit der Unterstützung für einen Studentenstreik, ausgelöst durch Preisanpassungen der Mobilfunkdienste von ETECSA, was zu einem Konsens im Online-Aktivismus führte. »n »nAllerdings führte nach Trumps Aktionen eine Polarisierung zu: Eine Seite gibt der kubanischen Regierung, den «Kommunisten» und dem militärischen Megakonzern GAESA die Schuld; die andere zielt auf Trump, MAGA, Rubio und «Gringos» ab. Online-Streitigkeiten konzentrierten sich auf Themen wie eine zweistündige Rede von Díaz-Canel ohne Krisenlösungen, Verhaftungen von Influencern aus Holguín im Projekt El 4tico wegen Tragen von MAGA-inspirierten Kappen, Bad Bunnys Super-Bowl-Auftritt und ein mysteriöses Schusswechsel zwischen einem Boot mit angeblich aus den USA gestohlenen Waffen und kubanischen Grenzwächtern. »n »nDer Autor deutet an, dass dieser «kognitive Krieg» den kubanischen Behörden und Trump zugutekommt, der geopolitische Interessen wie Öl und Märkte über Menschenrechte stellt, ähnlich wie in Syrien, Venezuela, Gaza und Iran. Er warnt, dass Trump jene stärkt, die seinen Interessen gehorchen, anstatt Freiheit zu suchen, und fordert Aktivisten auf, diese Mechanismen zu erkennen, um ihre gegenseitigen Bindungen zu erhalten.

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