Williams-Teamchef James Vowles hat erklärt, dass die Upgrades des Teams für den Großen Preis von Großbritannien hinter den Erwartungen zurückgeblieben sind. Die Leistung in Silverstone hat zudem weitere Problembereiche für den Rennstall aufgezeigt.
Vowles äußerte sich dazu in der neuesten Folge von The Vowles Verdict. Er merkte an, dass das Team Tag und Nacht daran gearbeitet habe, die Teile vorzubereiten, aber nur teilweise Fortschritte erzielt habe.
"In Silverstone haben wir fleißig Tag und Nacht gearbeitet, um mehr Leistung aus dem Auto herauszuholen", sagte Vowles. "Ich denke, es hat teilweise geholfen, aber bei weitem nicht in dem Maße, wie wir es gebraucht hätten oder vielleicht sogar hätten erreichen sollen."
Die Upgrades schufen neue Unbekannte, mit denen sich das Team nun befassen muss. Williams liegt nach neun Läufen mit 11 Punkten auf dem achten Platz der Konstrukteurswertung, während die Fahrer Carlos Sainz und Alex Albon mit sechs beziehungsweise fünf Punkten auf den Plätzen 15 und 16 liegen.
Das Team wird vor dem Großen Preis von Belgien, der für den 17. bis 19. Juli angesetzt ist, weiter an dem Auto arbeiten.