Andrew Shovlin, technischer Direktor an der Rennstrecke bei Mercedes, hat den Ansatz des Teams erläutert, nach dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone kontinuierliche Leistungsupdates für das Auto W17 zu liefern.
Shovlin äußerte sich nach dem Rennwochenende in Silverstone, bei dem George Russell Zweiter wurde und Kimi Antonelli mit einem Problem am Radschutz zu kämpfen hatte. Er merkte an, dass Ferrari und Red Bull zuletzt Fortschritte erzielt hätten, betonte jedoch, dass der Fokus weiterhin auf der Zuverlässigkeit und den operativen Abläufen von Mercedes liege. Das Team hat sich für kleinere, häufige Updates anstelle eines einzelnen großen Pakets entschieden. „Wir bringen Performance hinein. Wir haben kein massives Paket wie einige unserer Konkurrenten geschnürt“, so Shovlin. Shovlin hob zudem die Vielseitigkeit des Autos auf verschiedenen Strecken hervor sowie die Vorbereitungen auf den bevorstehenden Großen Preis von Belgien in Spa-Francorchamps, der für den 17. bis 19. Juli als zehnter Lauf der Saison 2026 geplant ist. „Spa ist eine wirklich seltsame Strecke, die aus energetischer Sicht schwierig ist“, fügte er hinzu und unterstrich die laufenden Arbeiten zur Optimierung der Leistung dort.