Der Generalsekretär der CAMIMA warnte vor einem Rückgang der metallverarbeitenden Industrie in Argentinien um mehr als 4 % im Jahresvergleich sowie einem Stellenabbau von 2,3 %. Auch die UIA prognostiziert für Juni einen Rückgang um 1,8 %.
José Luis Ammaturo, Generalsekretär der Cámara de la Pequeña y Mediana Industria Metalúrgica, stellte fest, dass sich die metallverarbeitende Tätigkeit trotz der Impulse aus dem Bergbau- und Energiesektor nicht erholt hat.
Er erklärte, dass der Rückgang im Jahresvergleich bei über 4 % liegt und die Beschäftigungszahlen einen Rückgang von 2,3 % im Jahresvergleich aufweisen. Ammaturo erläuterte, dass kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Entlassungen nur als letztes Mittel in Betracht ziehen.
Die Unión Industrial Argentina prognostiziert für Juni einen erneuten Branchenrückgang von 1,8 %, wobei sich insbesondere der Bausektor und die Stahlindustrie rückläufig entwickeln. Einige Segmente, die mit der Agrarwirtschaft und der Energiebranche verknüpft sind, zeigen hingegen eine bessere Performance.