Kenia bereitet sich darauf vor, das internationale HSBC-unterstützte Rugby-Sevens-Turnier im Nyayo Stadium ab dem 14. Februar auszurichten, bei dem Männermannschaften und Frauenteams aus verschiedenen Regionen antreten. Das Event wird Tausende von Fans anziehen und wirtschaftliche Vorteile sowie einen gesteigerten Ruf für das Land bringen. Kenias Teams Shujaa und die Kenya Lionesses haben den Heimvorteil.
Das Nyayo Stadium in Nairobi wird ab dem 14. Februar im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Fans stehen, wenn Kenia das HSBC SVNS Rugby-Sevens-Turnier ausrichtet. Dieses Event ist Teil der globalen Struktur von World Rugby und bietet aufstrebenden und wettbewerbsfähigen Nationen einen Weg zu höheren Ebenen des internationalen Rugby. Männliche und weibliche Teams aus Afrika, Europa, Amerika und Asien treten unter der Fahne von HSBC SVNS an, wobei das Sevens-Format kurze, hochintensive Matches bietet. Kenia wird durch sein Top-Männenteam Shujaa und das Frauenteam Kenya Lionesses vertreten. Die Ausrichtung bietet mehrere Vorteile, einschließlich des Heimvorteils für kenianische Teams, der ihren Fortschritt in der SVNS-Serie beeinflussen könnte. Leistungen in diesen Events bestimmen den Aufstieg in höhere Ligen, während schwache Performer in der Rebuild-Phase bleiben. Wirtschaftlich wird das Turnier internationale Teams, Schiedsrichter, Sender und reisende Fans anziehen und Geld in Sektoren wie Transport, Essen, Sicherheit und Unterhaltung pumpen. Erfolg wird Kenias Ruf als zuverlässiger Gastgeber großer internationaler Events stärken und auf den African Nations Championships aufbauen. Shujaa zählt zu Kenias wertvollsten Nationalteams neben Harambee Stars und Langstreckenathleten. World Rugby hat den Spielplan veröffentlicht. Der Frauenwettbewerb startet um 9 Uhr EAT mit China gegen Argentinien, gefolgt von Spanien gegen Südafrika und Kenya Lionesses gegen Brasilien. Bei den Männern spielen die USA gegen Belgien, Uruguay gegen Deutschland und Kenias Shujaa trifft auf Kanada um 10:50 Uhr. Das Event bietet die Chance, neue Zuschauer zu gewinnen, da Kenianer Rugby oft für das Erlebnis besuchen.