Kenyianische Familie bittet um 800.000 KSh, um Leiche der Tochter aus dem Irak zurückzuholen

Eine Familie aus dem Dorf Bogeka Mariba in Kitutu Chache, Kisii County, bittet um 800.000 KSh von Spendern, um die Leiche ihrer Tochter Felista Kemunto aus Bagdad im Irak zurückzuholen, mehr als einen Monat nach ihrem Tod. Die 32-Jährige starb, nachdem sie als Haushaltshilfe im Irak erkrankte. Ihre Mutter bemerkte den Verschlechterungszustand ihrer Gesundheit und drängte sie, sich behandeln zu lassen, doch sie wartete auf die Rückkehr nach Hause.

Die Familie aus dem Dorf Bogeka Mariba in Kitutu Chache, Kisii County, kämpft mit Herausforderungen seit dem Tod ihrer 32-jährigen Tochter Felista Kemunto, die drei Jahre lang in Bagdad gearbeitet hatte. Sie sollte am 4. Januar nach Hause zurückkehren, doch ihr Zustand verschlechterte sich Tage zuvor. Bei ihrem letzten Gespräch am 2. Januar bemerkte ihre Mutter, dass ihre Zunge geschwollen war und ihre Stimme sich stark verändert hatte. „Sie sollte am 4. Januar eintreffen. Sie sagte zu mir: 'Mama, du kommst mit den Kindern, um mich abzuholen.' Als ich am 2. mit ihr sprach, hatte sich ihre Aussprache verändert. Ich bat sie, sich dort behandeln zu lassen, aber sie bestand darauf, es zu Hause zu tun“, sagte ihre Mutter.

Kemunto verstarb wenige Tage später und ließ die Familie mit den Kosten für die Rückführung zurück. Sie haben nur 50.000 KSh durch lokale Spenden aufgebracht. Mit einem Spendenbuch in der Hand sagte ihr Vater: „Dieses Buch zeigt alle Spenden, die wir erhalten haben. Der Arbeitgeber meiner Tochter sagt uns, dass sie nach zwei Monaten ihren Körper einäschern werden, wenn das Geld nicht gezahlt wird.“

Die Familie sagt, sie könne die 800.000 KSh nicht allein aufbringen und schätze, dass es bis zu zwei Jahre dauern würde, die Mittel zu sammeln. Sie haben die Regierungsbehörden um Hilfe gebeten, behaupten aber, dass kein Beamter sie besucht oder Unterstützung geleistet habe, seit sie das Problem angesprochen haben. Dieser Fall beleuchtet breitere Probleme, mit denen kenianische Migrant:innen konfrontiert sind, insbesondere Frauen, da Hunderte in den letzten Jahren im Ausland gestorben sind, wobei der Irak zu den meldenden Ländern gehört. Menschenrechtsorganisationen haben Bedenken hinsichtlich medizinischer Vernachlässigung, harten Arbeitsbedingungen und verzögerter Reaktionen geäußert, wenn Arbeiter:innen im Ausland erkranken. Die Regierung hat kürzlich Reformen eingeführt, einschließlich 24/7-Konsularunterstützung und mobiler Konsularservices, um Bürger in verschiedenen Regionen zu erreichen.

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