Kenia-Regierung untersucht russischen Staatsangehörigen wegen Videos gegen Frauen

Die kenianische Regierung hat eine Multi-Agentur-Untersuchung gegen einen russischen Staatsangehörigen eingeleitet, der beschuldigt wird, Videos von Interaktionen mit kenianischen Frauen ohne deren Einwilligung heimlich aufgezeichnet zu haben, nachdem die Videos am vergangenen Wochenende viral im Internet wurden. Die Kabinettssekretärin für Gender, Kultur und Kinderwesen, Hanna Wendot Cheptumo, verurteilte die Tat und forderte Opfer auf, Beratung und rechtliche Hilfe über die Hotline 1195 in Anspruch zu nehmen. Die Untersuchung umfasst internationale Zusammenarbeit, um Gerechtigkeit nach geltendem Recht zu erlangen.

Über das Wochenende tauchten zahlreiche Videos im Internet auf, die einen russischen Staatsangehörigen zeigen, wie er mit kenianischen Frauen an verschiedenen Orten, einschließlich Kirchen, interagiert und sie überredet, ihn zu begleiten. In den Aufnahmen nähert sich der Mann den Frauen und zwingt sie, ihm zu folgen, obwohl unklar bleibt, was danach geschah, da einige mutmaßliche Opfer unterschiedliche Berichte abgaben. Am 16. Februar 2026 veröffentlichte das Ministerium für Gender, Kultur und Kinderwesen eine Erklärung, in der der „beunruhigende Vorfall“ verurteilt wurde, bei dem ein Ausländer angeblich heimlich intime Bilder kenianischer Frauen ohne deren Einwilligung aufgenommen und verbreitet hat. Kabinettssekretärin Hanna Wendot Cheptumo erklärte, dass Filmen ohne Einwilligung die persönliche Würde und Privatsphäre direkt verletzt, wie sie in der Verfassung verankert sind. Die Erklärung des Ministeriums lautete: „Das Ministerium für Gender, Kultur und Kinderwesen verurteilt den beunruhigenden Vorfall aufs Schärfste...“ und fügte hinzu, dass die Regierung eine „ganzheitliche Regierungsreaktion“ koordiniert, die Sicherheits-, Ermittlungs- und Strafverfolgungsbehörden einbezieht. Unbestätigte Berichte deuten darauf hin, dass der Mann möglicherweise smarte Brillen, möglicherweise Ray-Ban Meta, verwendet hat, um die Begegnungen unentdeckt festzuhalten. Solche Handlungen beschränken sich nicht auf Kenia; Regierungen in Ghana und Nigeria haben ähnliche Online-Beschwerden erhalten und Untersuchungen angeordnet. CS Wendot warnte davor, die Videos zu teilen, um zusätzlichen psychischen Schaden für die Opfer zu vermeiden, und betonte Richtlinien zum Online-Schutz vor digitalem Missbrauch. Die Untersuchung wird dringend mit internationaler Zusammenarbeit vorangetrieben, und alle Täter werden der vollen Wucht des kenianischen Rechts unterliegen gemäß Strafgesetzbuch, Computer Misuse and Cybercrimes Act und anderen Gesetzen zum Schutz von Frauen und Kindern.

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