Kings-Stürmer Kevin Fiala verpasst Rest der Saison nach Beinbrüchen

Los Angeles Kings Stürmer Kevin Fiala erlitt Frakturen im linken Unterbein während eines Spiels bei den Olympischen Winterspielen 2026, was eine Operation erfordert und ihn für den Rest der NHL-Hauptrunde außer Gefecht setzt. Der 29-Jährige verletzte sich beim Spiel für Team Switzerland in einer 5:1-Niederlage gegen Team Canada am Freitag in Mailand. Er wird nach Saisonende neu bewertet.

Kevin Fiala, Stürmer der Los Angeles Kings, unterzog sich einer erfolgreichen Operation zur Behebung von Frakturen im linken Unterbein nach einer Verletzung bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina 2026. Der Vorfall ereignete sich in der 17. Minute des dritten Drittels in der 5:1-Niederlage von Team Switzerland gegen Team Canada am Freitag. Fiala wurde von Kanadas Stürmer Tom Wilson in die Bande gedrückt, der dann auf sein linkes Bein fiel. Auf dem Bauch liegend auf dem Eis konnte Fiala sich auf die Ellbogen hochstemmen, vermochte aber seinen Unterkörper nicht zu bewegen und wurde ins Krankenhaus gebracht.  nnDie Kings gaben am Sonntag bekannt, dass Fiala wohlauf ruht und ein Erholungs- und Rehabilitationsprogramm beginnen wird. Er verpasst den Rest der NHL-Hauptrunde 2025–26 und wird am Ende neu bewertet. Vor der Olympia-Pause hatte Fiala 40 Punkte (18 Tore, 22 Assists) in 56 Spielen für die Kings erzielt, die drei Punkte hinter den Anaheim Ducks auf dem zweiten Wildcard-Platz in der Western Conference lagen.  nnIn einem Instagram-Post am Sonntag äußerte Fiala Enttäuschung: „Nicht das Ende, das ich mir für meine erste Olympiade vorgestellt habe. Danke allen für die Nachrichten. Ich schätze die Unterstützung wirklich. Viel Erfolg meinem Team Switzerland, haut rein!“  nnSchweizer Stürmer Nico Hischier beschrieb den Vorfall als unbeabsichtigt: „Es sah nach einer harmlosen Situation aus. Keine Absicht erkennbar. Ein unglücklicher Moment, so etwas passiert. Man verheddert sich, fällt und dreht das Bein. Ihr habt gesehen, [Kanada] war da und hat auch mit den Schlägern geklopft. Niemand mag das sehen. Beide Seiten wünschen ihm das Beste.“  nnSchweiz-Kapitän Roman Josi ergänzte: „Es ist natürlich emotional, wenn man einen Teamkollegen so fallen sieht. Er ist ein riesiger Spieler für uns, toller Spieler und Mensch. Wir hoffen auf das Beste.“  nnDie Schweiz beendete die Vorrunde mit 1–1–1–0, sicherte sich den 5. Seed und trifft im Qualifikationsplayoff am Dienstag um 6:10 Uhr ET auf den 12. Seed Team Italy.

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