Das ägyptische Fintech-Startup Kiwe hat die endgültige Genehmigung der Zentralbank von Ägypten (CBE) erhalten, um seine App und seine Karte auf dem Markt einzuführen. Die Plattform hebt sich durch Funktionen für das Management von Gruppenausgaben und gemeinsamen finanziellen Zielen von der Konkurrenz ab und stellt soziale Aspekte in den Mittelpunkt des Geldmanagements.
Kiwe, ein in Ägypten gegründetes Fintech-Startup, gab bekannt, dass es die endgültige Genehmigung der Zentralbank von Ägypten (CBE) für die Einführung seiner Anwendung und Karte auf dem lokalen Markt erhalten hat. Dies markiert einen Meilenstein für nutzerzentriertes Fintech im Land.
Die in Zusammenarbeit mit Banque Misr, VISA, Meeza und ModuPay entwickelte Plattform integriert internationale Zahlungstechnologie mit einer bewährten lokalen Bankeninfrastruktur. Sie zeichnet sich durch soziale Finanzfunktionen aus, die es Nutzern ermöglichen, Gruppenausgaben zu verwalten, Reisen zu planen, Feiern zu organisieren oder mit intuitiven Tools zu gemeinsamen Zielen beizutragen.
Kiwe bietet zudem praktische Funktionen wie kostenlose Sofortüberweisungen, Echtzeit-Einblicke in die Ausgaben und Tools zur Förderung der Finanzkompetenz. Das Unternehmen wird von namhaften Institutionen unterstützt, darunter EFG Hermes, Valu, Cairo Capital, Dfin Holding, Marakez Group und EFG EV.
Mitgründer Omar Kamel bezeichnete die Genehmigung als entscheidenden Moment: „Vom ersten Tag an war es unser Ziel, die Art und Weise, wie Menschen Geld erleben, neu zu denken – um es einfacher, relevanter, transparenter und sozialer zu gestalten. Mit der Einführung unserer App und Karte bieten wir Nutzern eine Plattform, die ihnen dabei hilft, ihr Geld auf eine natürliche und bestärkende Weise zu verwalten, zu teilen und zu verstehen.“
Kiwe wurde 2021 von Mohamed Khalifa, Fatma Khalifa und Omar Kamel gegründet und plant für 2026 eine umfassende Markteinführung mit weiteren Finanzprodukten, um die täglichen Finanzen zu vereinfachen.