Matt Johnson, Regisseur des bevorstehenden Magic: The Gathering-Films, hat das Sammelkartenspiel als seinen persönlichen Star Wars beschrieben. In einem kürzlichen Interview reflektierte er über eine schmerzhafte Niederlage bei einem Turnier 2006, die seine Bestrebungen, Profispieler zu werden, beendete.
Matt Johnson, der die Live-Action-Verfilmung von Magic: The Gathering inszeniert, drückte in einem Interview mit GamesRadar+ eine tiefe persönliche Bindung zum Spiel aus. Er verglich MTG mit Star Wars und erklärte, es habe eine ähnliche Bedeutung in seinem Leben. Johnson teilte eine eindringliche Erinnerung aus dem Jahr 2006, als er bei einem Turnier eine Niederlage erlitt, die einen bleibenden Eindruck hinterließ. „I'm never going to be a pro Magic player“, gab er zu und betonte, wie diese Erfahrung seine Perspektive auf das Spiel geprägt hat. Trotz dieses Rückschlags bleibt Johnsons Leidenschaft für MTG stark und beeinflusst seine Arbeit am Filmprojekt. Der Artikel mit dem Titel „Magic The Gathering director Matt Johnson says MTG is 'my Star Wars', even though a 2006 tour loss still scars him: 'I'm never going to be a pro Magic player'“ unterstreicht seinen Weg vom Spieler zum Filmemacher. Er wurde am 3. März 2026 veröffentlicht.