Eine Schule in Manchester entfernte im März 2026 zahlreiche Titel aus ihren Bibliotheksregalen und stufte ihre Bibliothekarin als Sicherheitsrisiko ein. Die Maßnahme betraf Bücher zu LGBTQ+-Themen und Rassismus. Die Bibliothekarin trat später aus stressbedingten Gründen zurück.
Die Säuberungsaktion folgte auf die Missbilligung bestimmter Bücher durch die Schulleitung. Viele der entfernten Titel enthielten LGBTQ+-Figuren oder thematisierten Rassismus, darunter auch Werke von farbigen Autoren. Die Schule stützte sich auf eine KI-generierte Liste, die Bücher aus vagen Gründen, wie etwa potenzielle emotionale Belastung, als problematisch markierte.