Matt Damon hat starke Bedenken hinsichtlich des Oscar-Wahlkampfprozesses geäußert und ihn als 'völlig verkehrt' und 'seltsam' bezeichnet – das in einem Promo-Interview für seinen neuen Netflix-Film The Rip. Der Schauspieler mit Oscar-Erfahrung erkannte potenzielle Vorteile für Filme an, möchte aber den Promo-Trubel vermeiden. Trotzdem wird Damon vermutlich wieder kampagnen für seine Rolle in Christopher Nolans kommendem Epos The Odyssey.
Matt Damon sprach im Netflix-Podcast Skip Intro, während er seinen Krimi-Thriller The Rip promotete, offen über seine Abneigung gegen die Award-Saison. 'Award-Saison. 100 %', antwortete er auf die Frage, was er in Hollywood gerne verpasst. Er erläuterte: 'Was ich nicht mag, ist diese Idee vom Kampagnenmachen. Das kommt mir völlig verkehrt vor. Es ist einfach seltsam'. Damon meinte, der Prozess habe vielleicht doch einen Sinn: 'Und vielleicht ist es gut für Filme, einfach alles da raus zu bringen, damit die Kultur über Filme nachdenkt und redet. Ich hoffe, das ist so'.