Eine Woche nach seinem rekordverdächtigen weltweiten Start von 218,8 Millionen Dollar hat das Michael-Jackson-Biopic 'Michael' von Lionsgate weltweit die 300-Millionen-Dollar-Marke überschritten. Der von Antoine Fuqua inszenierte Film hat damit 'Elvis' von Warner Bros. überholt und belegt nun den zweiten Platz unter den Musik-Biopics, direkt hinter 'Bohemian Rhapsody', angetrieben durch eine starke internationale Performance.
Mit Jaafar Jackson, Nia Long, Colman Domingo und Miles Teller in den Hauptrollen spielte 'Michael' von Montag bis Donnerstag in 82 Gebieten weitere 47,5 Millionen Dollar ein, womit das internationale Gesamtergebnis auf 169,3 Millionen Dollar stieg. Im Inland erreichte der Film bis zum Ende seiner ersten Woche 129,8 Millionen Dollar, was einem weltweiten Gesamtergebnis von über 299 Millionen Dollar bis Donnerstag entspricht – und laut Box-Office-Tracking die 300-Millionen-Dollar-Marke überschritt. Dieses Ergebnis baut auf dem zweitgrößten weltweiten Kinostart des Jahres 2026 auf, nur hinter 'The Super Mario Galaxy Movie'.