Biopic
Spike Lee verteidigt Michael-Jackson-Biopic gegen Vorwürfe wegen Missbrauchsthemen
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Spike Lee hat das Michael-Jackson-Biopic 'Michael' von Lionsgate gegen Kritiker verteidigt, die das Auslassen der Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs gegen den Sänger bemängelten. Er argumentierte, dass diese Anschuldigungen außerhalb des zeitlichen Rahmens des Films lägen, der 1988 endet. Der Film erzielt trotz der Kontroverse starke Ergebnisse an den Kinokassen.
A24 hat das erste Filmplakat für das kommende Anthony-Bourdain-Biopic mit dem Titel 'Tony' enthüllt. Das Studio gab die Veröffentlichung am Montag bekannt. Ein erster Trailer ist für morgen angekündigt.
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Eine Woche nach seinem rekordverdächtigen weltweiten Start von 218,8 Millionen Dollar hat das Michael-Jackson-Biopic 'Michael' von Lionsgate weltweit die 300-Millionen-Dollar-Marke überschritten. Der von Antoine Fuqua inszenierte Film hat damit 'Elvis' von Warner Bros. überholt und belegt nun den zweiten Platz unter den Musik-Biopics, direkt hinter 'Bohemian Rhapsody', angetrieben durch eine starke internationale Performance.
Regisseur Antoine Fuqua, der für das kommende Michael-Jackson-Biopic 'Michael' verantwortlich zeichnet, äußerte in einem Interview mit dem New Yorker Skepsis gegenüber bestimmten Kindesmissbrauchsvorwürfen gegen den Sänger. Er sprach über umfangreiche Nachdrehs, die durch rechtliche Beschränkungen aus einem früheren Vergleich erforderlich wurden. Der Film startet am 24. April über Lionsgate in den Kinos.
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Snoop Dogg und Jonathan Daviss betraten gemeinsam die Bühne der CinemaCon, um für ein kommendes, noch unbetiteltes Biopic über das Leben des Rappers zu werben. Daviss, bekannt aus Outer Banks, wird die Rolle von Snoop übernehmen. Die Produktion unter der Regie von Craig Brewer beginnt diesen Sommer in Los Angeles. Snoop präsentierte kurze Ausschnitte seiner Hits und versprach für nächstes Jahr einen Trailer.