MPF stellt Verfahren wegen angeblicher Bedrohung von Alexandre de Moraes in Anime-Post ein

Die Bundesstaatsanwaltschaft hat eine Voruntersuchung zu einem Instagram-Beitrag eingestellt, der angeblich den STF-Richter Alexandre de Moraes bedroht haben soll.

Der Fall betraf ein Bild im Anime-Stil, das auf Instagram veröffentlicht wurde. Es zeigte eine Person mit der brasilianischen Flagge, die einem glatzköpfigen Mann im Anzug ins Gesicht schlägt, versehen mit der Bildunterschrift „entrei na moda“ (Ich bin dem Trend gefolgt). Die Bundespolizei berichtete, dass der Beitrag den Tatbestand der Aufstachelung zum Hass gegen STF-Richter erfüllen könnte. Der MPF kam zu dem Schluss, dass das Bild für sich allein und aus dem Kontext gerissen kein Potenzial hatte, Bedrohungen oder Gewalt gegen Amtsträger zu erzeugen. Der zuständige Staatsanwalt merkte an, der Autor wirke „verrückt“ und die Behörde habe wichtigere Angelegenheiten zu bearbeiten. Die Untersuchung wurde nicht von Moraes beantragt. Es gibt keine Beweise dafür, dass das Bild irgendeinen STF-Richter erreicht hat oder dass sich einer von ihnen bedroht oder beleidigt gefühlt hat.

Verwandte Artikel

Federal police officers raiding an office during Operation Compliance Zero targeting Senator Jaques Wagner.
Bild generiert von KI

Bundespolizei führt Razzia bei Jaques Wagner im Rahmen der neunten Phase des Falls Banco Master durch

Von KI berichtet Bild generiert von KI

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (18.) die neunte Phase der Operation Compliance Zero eingeleitet, bei der Durchsuchungen gegen Senator Jaques Wagner (PT-BA) und den Geschäftsmann Augusto Lima durchgeführt wurden.

Der Richter am Obersten Gerichtshof (STF), André Mendonça, ordnete am Samstag (11.) die Beschlagnahmung des Reisepasses von Thiago Miranda an, dem Eigentümer der Agentur Mithi, der vom Bankier Daniel Vorcaro für das Krisenmanagement der Banco Master beauftragt wurde.

Von KI berichtet

Die Bundespolizei ist zu dem Schluss gekommen, dass Senator Flávio Bolsonaro dem Präsidenten Lula in einem Social-Media-Beitrag im Januar fälschlicherweise Straftaten zugeschrieben hat.

Diese Website verwendet Cookies

Wir verwenden Cookies für Analysen, um unsere Website zu verbessern. Lesen Sie unsere Datenschutzrichtlinie für weitere Informationen.
Ablehnen