Die Plattform HotelDO hat eine Analyse zu kolumbianischen Reisegewohnheiten veröffentlicht, die zeigt, dass 43 % der Buchungen für Paare sind, vor der Vitrina Turística de Anato 2026 in Bogotá. Der Bericht hebt das Wachstum bei Stranddestinationen für die Semana Santa und eine Zunahme der Buchungen im Vergleich zum Vorjahr hervor. Experten weisen auf Vorteile für den Tourismus und verwandte Branchen hin.
Die B2B-Reiseplattform HotelDO hat einen Bericht darüber veröffentlicht, wie Kolumbianer reisen und welche Destinationen 2025 das stärkste Wachstum verzeichnen, vor ihrer Teilnahme an der Vitrina Turística de Anato, die vom 25. bis 27. Februar 2026 in Bogotá stattfindet. Die Daten zeigen, dass 43 % der Buchungen Paar-Reisen betreffen, gefolgt von 29 % Familienreisen und 19 % Geschäftsreisen. Allein- und Gruppenreisen machen kleinere, aber beachtliche Marktanteile aus. nnLandesweit führten Stranddestinationen die Präferenzen für die Semana Santa an, wobei Cartagena für Sonne-, Kultur- und Kulinarik-Tourismus hervorgehoben wird; Santa Marta für Strand und Natur; und San Andrés für karibische Auszeiten. Auch andere Orte wie Medellín, Bogotá und der Eje Cafetero verzeichneten steigende Nachfrage, sowohl national als auch international. n nFür die Semana Santa 2026 zählen zu den Top-Destinationen in Lateinamerika Punta Cana, San Andrés, Panama, Cancún und Cartagena de Indias, wobei Panama Buchungswachstum zeigt. Madrid, Miami und Mexico-Stadt sind ebenfalls unter den beliebten Zielen. Besucher aus den USA, Mexiko und Ecuador machen 30 % der Ankommenden in Kolumbien aus. n nn„Insgesamt zeigen die Reservierungen für die Semana Santa ein Wachstum im Vergleich zum Vorjahr, was nicht nur der Tourismusbranche zugutekommt, sondern auch positive Auswirkungen auf verwandte Sektoren wie Gastronomie, Unterhaltung und den allgemeinen Handel hat“, sagte Adriana Gil, kommerzielle Leiterin von HotelDO Kolumbien. n nLaut der Plattform Despegar liegen die Preise für Semana-Santa-Pakete bei 779.889 $ nach Cartagena, 1,2 Millionen $ nach San Andrés und 3,1 Millionen $ nach Punta Cana.