Netflix sperrt Inhalte für Abonnenten des günstigeren Tarifs

Abonnenten des werbefinanzierten Netflix-Tarifs in Brasilien meldeten diese Woche Sperrungen bei populären Serien und Filmen. Titel wie 'House of Cards' und 'Kung Fu Panda' erfordern ein Tarif-Upgrade aufgrund von Lizenzbeschränkungen. Die Regelung gilt seit 2022, erregt aber erst jetzt Aufmerksamkeit.

Viele Nutzer des günstigsten Netflix-Tarifs in Brasilien stießen auf unerwünschte Überraschungen beim Zugriff auf Kataloginhalte. Diese Woche tauchten auf Social Media Beschwerden über Sperrungen bei Produktionen wie der Serie 'House of Cards' und 'Dispatches from Elsewhere' sowie dem Animationsfilm 'Kung Fu Panda' auf. Bei der Auswahl dieser Titel erscheint eine Meldung, dass ein Tarif-Upgrade für den Abruf erforderlich ist, aufgrund von Lizenzbeschränkungen. Abonnenten höherer Tarife haben keine solchen Probleme.

Obwohl die Sperre für viele neu wirkt, gilt sie seit 2022, als Netflix seinen werbefinanzierten Tarif einführte. Der Hinweis wird auf dem Abonnement-Auswahlfenster nicht hervorgehoben, doch die offizielle Website klärt: „Die Mehrheit unserer Filme und Serien ist im werbefinanzierten Tarif verfügbar, aber einige Titel nicht aufgrund von Lizenzbeschränkungen. Diese Titel zeigen ein Schloss-Symbol, wenn Sie im Netflix-Katalog suchen oder stöbern.“

Laut What's On Netflix sind im US-Katalog 135 von 7.751 verfügbaren Titeln im Dezember 2025 gesperrt, das sind 1,74 %. Dies resultiert aus Verträgen, die die Anzeige mit Werbung verbieten. Netflix wurde zu den Sperrungen und Beschwerden befragt, hat aber bis zur Veröffentlichung nicht reagiert.

Ende 2024 stellte das Unternehmen den basischen werbefreien Tarif zu R$ 25,90 ein und migrrierte Kunden zum Standard mit Werbung, nun R$ 20,90 monatlich. Für Inhalte ohne Unterbrechungen müssen Nutzer den Standard-Tarif zu R$ 44,90 (zwei Geräte in Full HD) oder Premium zu R$ 59,90 (vier Geräte in 4K) wählen.

Derzeit steht Netflix auch im Fokus durch die Übernahme der TV- und Filmstudios von Warner für 82,7 Milliarden US-Dollar (437,9 Milliarden R$), einschließlich Assets wie HBO Max.

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