NSIB sichert Beweismittel nach Zugentgleisung auf der Strecke Warri-Itakpe

Das Nigerian Safety Investigation Bureau hat wichtige Beweismittel vom Ort der Zugentgleisung gesichert, die sich am Montag auf der Bahnstrecke Warri-Itakpe ereignete. Bei dem Vorfall in der Nähe von Agbor im Bundesstaat Delta kamen fünf Menschen ums Leben, Dutzende wurden verletzt. Mehrere Behörden haben Untersuchungen eingeleitet, um die Ursachen zu klären.

Die Entgleisung ereignete sich am Montag auf der Strecke des Warri-Itakpe-Zugdienstes in der Nähe von Agbor. Vier Waggons kippten um, einer entgleiste. Insgesamt befanden sich 482 Personen an Bord, darunter 442 Passagiere. Es wurden fünf Todesfälle registriert, darunter vier Erwachsene und ein Kleinkind. Etwa 40 Personen erlitten Verletzungen, 24 bis 25 davon wurden als schwer eingestuft. Das Nigerian Safety Investigation Bureau sicherte wichtige Beweise, darunter Zeugenaussagen, Betriebsprotokolle und Wartungsunterlagen. Generaldirektor Alex Badeh Jnr sprach sein Beileid aus und erklärte, dass die Untersuchung gründlich und auf Beweisen basierend durchgeführt werde. Das Büro arbeitet mit der Nigerian Railway Corporation, dem Bundesverkehrsministerium und anderen Behörden zusammen. Auch der Ständige Sekretär Funsho Adebiyi vom Bundesverkehrsministerium sprach sein Beileid aus. Die Rettungsarbeiten wurden am Tag des Unfalls gegen 18:30 Uhr mit Unterstützung der Regierung des Bundesstaates Delta, der NEMA und anderer Einsatzkräfte abgeschlossen. Das Ministerium und die NRC haben eigene Untersuchungen eingeleitet. Das NSIB erklärte, seine Rolle bestehe darin, die Sicherheit zu verbessern und keine Schuldzuweisungen vorzunehmen. Ein Abschlussbericht mit Ergebnissen und Empfehlungen werde nach Abschluss der Untersuchung veröffentlicht.

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